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Siegerpokal für die SG Nitzow

Volleyball Siegerpokal für die SG Nitzow

Zum 17. Mal richtete der VSV 71 Wittstock das Volleyball-Pokalturnier für Seniorenmannschaften (Ü 43) aus. Sechs Teams gingen ans Netz, darunter erstmals die SpVgg Wittstock, ein Team aus Spielern des VSV 71 Wittstock und Medizin Wittstock. Die Mannschaft schlug sich wacker und wurde am Ende Vierter.

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Spieler des VSV 71 Witstock und Medizin Wittstock bildeten erstmals das Team der SpVgg Wittstock.

Quelle: Privat

Wittstock. Am Wochenende führte der VSV 71 Wittstock zum 17. Mal das Volleyball-Pokalturnier (Ü 43) durch, dass als offene Meisterschaft des Kreises Ostprignitz-Ruppin gewertet wurde. Nach einer turbulenten Anmeldungsphase, die durch Zusagen und Absagen geprägt war, beteiligten sich letztendlich sechs Mannschaften am Pokalturnier. Bedauerlicherweise sagte am Vorabend der Pokalverteidiger Fortuna Kyritz aus personellen Gründen ab.

Sechs Mannschaften gingen ans Volleyballnetz

Neben der SG Nitzow, Ruppiner Maulwürfe, VfV Pritzwalk, SV Wusterhausen und Motor Falkensee nahm erstmals die SpVgg Wittstock teil, ein gemeinsames Team aus den Vereinen Medizin Wittstock und VSV Wittstock. Gespielt wurde in zwei Gruppen, der Vorjahreszweite Nitzow und der Dritte die Maulwürfe wurden gesetzt. Bei einem anspruchsvollen und ausgeglichenem Spielniveau setzte sich in der Gruppe A Nitzow vor Wittstock und Falkensee durch. In der zweiten Gruppe platzierte sich Pritzwalk vor den Maulwürfen und Wusterhausen. Im ersten Überkreuzvergleich bezwang Pritzwalk die Wittstocker mit 2:0. Dann gelang Nitzow in einem spannenden und hochklassigen Spiel ein 2:0 gegen die Maulwürfe.

Wusterhausen verlor Spiel um Platz fünf

Im Spiel um den fünften Platz gelang Falkensee ein 2:1-Erfolg gegen Wusterhausen. Im kleinen Finale Wittstock gegen den RSV Maulwürfe, musste sich der Gastgeber im Tie-Break mit 11:15 knapp geschlagen geben. Somit verblieb für die SpVgg Wittstock nur der undankbare vierte Platz. Das anschließende Endspiel um den Turniersieg bestritten der Vorjahreszweite Nitzow gegen den VfV Pritzwalk, der sich in diesem Jahr durch den Einsatz von neuen Spieler um Ulrich Weltzin sehr stark präsentierte. Dieses Endspiel entsprach dann allen Erwartungen. Lange Ballwechsel, sehenswerte Abwehr- und starke Angriffsaktionen prägten den gesamten Spielverlauf. Am Ende setzte sich dann Nitzow äußerst knapp in zwei Sätzen mit 25:23 und 25:21 durch und nahm nach sieben Stunden Turnierverlauf den Wanderpokal mit nach Sachsen-Anhalt.

Von Lothar Nagel

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