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Tagesform entschied für die TSG Solingen

Volleyball: Pokalspiel in Gransee Tagesform entschied für die TSG Solingen

Die Lindower Bundesliga-Volleyballer hätten schon gern am 11. November in der 1. DVV Hauptpokalrunde den Erstligisten aus Rottenburg in Gransee begrüßt. Doch daraus wird nicht, sie verloren das entscheidende Spiel gegen die starken Solinger mit 1:3. So fährt Rottenburg nun nach Solingen zum Pokalspiel.

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Wie schon im Punktspiel gegen den TSG Giesen fanden die Lindower Volleyballer auch in der Pokalpartie gegen Solingen nicht zu ihrem Spiel, leisteten sich einige Unkonzentriertheiten

Quelle: Roland Möller

Gransee. Ein Schritt, sprich ein Sieg fehlte den Lindower Bundesliga-Volleyballern noch, um in die DVV Hauptrunde einzuziehen. Doch dieser gelang am Sonntag nicht. Gegen den ungeschlagenen Zweiten der 2. Bundesliga, TSG Solingen, gab es in der Granseer Halle eine 1:3-Niederlage (32:30, 19:25, 20:25, 18:25). Im Vorfeld hatte Heimcoach Victor Eras geahnt, dass die Tagesform diese Partie entscheiden würde, da beide Mannschaften in etwas ein gleiches Leistungslevel hätten. Dies bestätigte sich. In einem tollen, umkämpften ersten Satz behielten die Gastgeber angefeuert von 300 begeisterten Zuschauer mit 32:30 die Oberhand. Dabei wehrten die Lindower fünf Satzbälle der Gäste ab, nutzten selbst ihre dritte Chance, den Satz zu entscheiden. In diesem Durchgang war laut Gästetrainer Bernd Werscheck zu sehen, „dass beide Mannschaften nicht weit auseinander sind“. Doch während die Gäste ihre Form konservieren konnten, schlichen sich beim Gastgeber die ein oder andere Unkonzentriertheit ein. Die Solinger glänzten mit einer sicheren Annahme und variierten im Angriff ihre Spielzüge. Lindow geriet in Rückstand, blieb aber bis zum 17:18 dran. Doch dies sonst gewohnte Nervenstärke der Lindower in der Schlussphase eines Satz vermisste man, diesmal siegte der Gast 25:19. Satz drei war nach einem 6:12-Rückstand schnell entschieden. Und trotz aller Bemühungen und Spielerwechsel fanden die Lindower nicht zu ihrem Spiel, verloren auch Satz vier. „Wir waren diesmal nicht gut genug gegen einen starken Gegner“, fand Coach Victor Eras.
rom

Von Roland Möller

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