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Unioner Frauen unterliegen im Kellerduell

Handball Unioner Frauen unterliegen im Kellerduell

Aufsteiger Union Neuruppin musste in der Handball-Verbandsliga der Frauen eine klare 21:29-Niederlage gegen Tabellennachbarn Hennigsdorf hinnehmen. Besser machten es die A-Juniorinnen vom SV Union, sie bezwangen den HC Pritzwalk mit 21:19.

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Im Kellerduell unterlagen die Unioner Frauen Motor Hennigsdorf mit 21:29.

Quelle: Foto: Roland Möller

Neuruppin. Die Handball-Verbandsligafrauen des SV Union Neuruppin verloren das Kellerduell gegen Motor Hennigsdorf mit 21:29 (10:15). Bis zum 3:3 blieb das Spiel ausgeglichen. Vor allem in der Abstimmung in den Unioner Abwehrreihen stimmte es jedoch nicht. Immer wieder öffneten sich für die Gäste Einwurfmöglichkeiten. Union lief so etwas hinterher, da auch die Abschlüsse nicht konsequent ausgeführt wurden. Bis zur Halbzeit erspielten sich die Havelländer einen 15:10-Vorsprung. „Aufstehen, Kopf hoch und weiter“, ließ Trainer Tony Palmowske die Devise für Halbzeit zwei in der Kabine verlauten. Und Union kam zweimal auf drei Tore heran. Aber immer wieder schaffte es Hennigsdorf, die linke Seite freizuspielen. „Da waren wir einfach nicht gut und auch zu langsam“, so Palmowske. Mit 29:21 nahmen die Hennigsdorfer beide Punkte aus der Fontanestadt mit und machten in der Tabelle einen Sprung um drei Plätze nach oben. Union hofft weiter auf den zweiten Sieg in der Verbandsliga.

Die A-Juniorinnen von Union machten es zuvor besser. Sie gewannen das vierte Spiel in Folge. Gegen den HC Pritzwalk siegten die Gildenhaller mit 21:19 (10:9).

Damit stehen die Unioner Mädchen in der A-Jugendliga an der Spitze der Miniliga der Spielunion Nord/West. Pritzwalk rangiert auf Rang zwei vor Hansa Wittstock, das bislang noch kein Spiel in der Dreierrunde gewinnen konnte.

Union konnte sich nie wirklich absetzen, Pritzwalk spielte beherzt auf und kam immer wieder nach starken Abwehrleistungen zu Tempogegenstößen. Auch die Einläufe von den Halbpositionen waren brandgefährlich. Trainer Tony Palmowske setzte wieder auf ein junges Team, gespickt mit B-Jugendmädchen. Der Neuruppiner und Unioner Martin Dachselt leitete mit dem Pritzwalker Schiri Sebastian Wienke das faire Spiel. „Das war eine enge Kiste“, kommentierte Dachselt danach. Beide Schiris haben von beiden Seiten gute Kritiken erhalten.

Von Rudolf Rienaß

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