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Unioner Frauen verlieren gegen Eichstädt

Handball Unioner Frauen verlieren gegen Eichstädt

Die Unioner Handballerinnen sind in ihrem ersten Jahr in der Verbandsliga noch in der Lernphase. Am Sonnabend gegen den Tabellendritten aus Eichstädt zeigte die Gastgeberinnen wieder eine gute Leistung, verloren aber 18.26.

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Angelique Wendt traf dreimal für die Unioner Frauen.

Quelle: Foto: Roland Möller

Verbandsliga Frauen. Union Neuruppin – SV Eichstädt 18:26 (8:13). Gegen die spielstarke Eichstädter Mannschaft zog sich das Unioner Frauen-Handballteam gut aus der Affäre. Zwar gab es eine 18:26-Niederlage, doch der Aufsteiger und Tabellenletzte ließ sich vom Tabellendritten nicht deklassieren, sondern hielt phasenweise gut mit. Nur mit den schnellen Tempogegenstöße der Gäste hatte Union seine Probleme. Oft wurde diese von der starken Eichstädter Torfrau Melanie Braun mit einem präzisen weiten Ball, meist auf Irenja Müller eingeleitet, die so neunmal traf. Union versuchte dagegen seine Angriffe auszuspielen und eine Lücke in der Gästeabwehr zu finden. Dies gelang zwar einige Male sehr gut, doch oft standen dann Pfosten oder Torfrau Braun im Wege. Zeitweise agierte Union im Angriff auch zu hektisch und im Abschluss zu überhastet. Union musste sich jedes Tor hart erkämpfen, bis zur Pause waren es acht. Doch der Rückstand hielt sich mit fünf Treffern in Grenzen, da auch der Gast im Abschluss einige Male patzte. „Wir machen uns ganz gut, Eichstädt ist zwar eine junge, aber spielstarke Truppe. Wir sind in unserer ersten Saison noch in der Lernphase“, sagte Rudolf Rienaß, Abteilungsleiter der Unioner Handballer. Nach dem Wechsel stemmte sich Union weiter gegen die Niederlage. Mit dem schnellen Eichstädter Spiel hatte Union weiter Probleme, aber vorn gelangen nun immer wieder gute Aktionen. Meist leitete Franziska Mahling die Offensive ein, am Kreis versuchte Lisa-Marie Labs Räume freizusperren oder die Angriffe abzuschließen. So wuchs der Vorsprung der Gäste nur langsam an, zumal auch die Unioner Torfrauen mehrmals gut parierten. Am Ende hieß es 26:18 für Eichstädt, doch so richtig unglücklich wirkte man im Unioner Lager nicht.

Von Roland Möller

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