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Wusterhausen muss zum Auftakt nach Werder

Volleyball-Landesliga startet Wusterhausen muss zum Auftakt nach Werder

Nach Platz drei im Vorjahr rechnet Spielertrainer Stefan Knöchel mit einem Mittelfeldplatz für seinen SV Wusterhausen. Die Dossestädter kämpfen seit Jahren mit Personalsorgen, diesmal gehören neun Spieler um Team.

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Stefan Knöchel , Spieltrainer des SV Wusterhausen.

Quelle: Foto: Roland Möller

Wusterhausen. Nach der doch recht ordentlichen Landesligasaison 2014/15 starteten die Volleyballer des SV Wusterhausen heute mit dem Turnier in Werder in die neue Punktspielserie. „Mit Platz drei haben wir im Vorjahr eine tolle Saison gespielt, wir waren von Beginn am oberen Tabellendrittel“, sagte Spielertrainer Stefan Knöchel. In dieser Saison werde es jedoch schwerer ganz vorn mitzuspielen. „Ich glaube, die Liga ist stärker geworden, doch genaues kann man erst nach, zwei drei Spieltagen sagen“, so Knöchel. Personell ist es schon in den vergangenen Jahren sehr knapp beim SV Wusterhausen zugegangen. „Daran hat sich nichts geändert, wir gehen wieder mit neun Spielern in die Saison, vielleicht gibt es noch einen Zugang, dass entscheidet sich erst noch“, erklärte Knöchel. Er nimmt die Situation so gelassen wie auch sein Team. Mit Andreas Röhrs, Lars Gubalski, Mathias Krehl, Roman Denk, Marcus Krüger sowie Stefan Knöchel blieb das Gros des Team zusammen. Hinzu sind Mike Speck und Pascal Burghardt gekommen. Die Vorbereitungs war diesmal bei den Dossestädtern sehr kurz. „Die Ferien waren so lang, wir konnten erst spät in die Halle“, so Knöchel. Doch der zählt auf die Erfahrung seines Teams. „Das ist unsere Stärke, wir sind ja alle schon einige Jahre dabei“, so der Coach. Der freut sich, dass Andreas Röhrs wieder dabei ist, der hatte wegen einer Operation in der Vorsaison kaum gespielt. „Klar braucht er noch etwas Training, aber es sah schon wieder sehr gut aus und auf Andreas kann man sich immer verlassen“, so Knöchel. Den Auftakt in Werder findet der Wusterhausener Trainer ganz gut, „nicht gleich die ganz schweren Brocken zum Auftakt, wir brauchen sicher einige Partien, um wieder unseren Rhythmus zu finden“, erklärte er.

Von Roland Möller

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