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Zufrieden mit Platz sieben

Norddeutsche Meisterschaft der Voltigierer Zufrieden mit Platz sieben

In Timmel Ostfrieslang fand die Norddeutsche Meisterschaft der Voltigiergruppen statt. Das Land Brandenburg-Berlin wurde durch die Fehrbelliner Voltigier vertreten. Die Fehrbelliner zeigte eine solide Leistung in Pflicht und Kür, wurden am Ende Siebte.

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Das junge Fehrbelliner Voltigier Team schaffte beid er Norddeutschen Meisterschaft Platz sieben.

Quelle: Foto: Privat

Timmel. In Timmel (Ostfriesland) trafen sich die besten Voltigierer aus den Landesverbänden Berlin-Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hannover, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Weser-Ems zu den Norddeutschen Meisterschaften. Für den Landesverband Pferdesport Berlin- Brandenburg ging das DeLavalteam Fehrbellin an den Start. Das Team vertrat den Verband im Wettbewerb der L-Gruppen. Zunächst musste der vierbeinige sportliche Partner, der elfjährige braune Wallach, „Takka Jones“ die erste Prüfung, die Verfassungsprüfung bestehen. Hier werden alle an der Meisterschaft teilnehmenden Pferde von einem Gremium, Tierarzt und einem Richter, im Schritt und Trab sowie das Exterieur begutachtet. „Takka“ wurde problemlos zum Wettkampf zugelassen. Anschließend ging es für das Team in den Wettkampfzirkel. Der Pflichtdurchgang, alle Voltigierer zeigen sieben vorgeschriebene Pflichtübungen, stand auf dem Programm. „Ich bin mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden“, sagte Trainerin und Longenführerin Daniela Mohnicke zu Protokoll. „Auch Takka kam mit der Situation im Wettkampfzirkel gut zurecht.“ Die Fehrbelliner wurden Siebter von neun gestarteten L-Gruppen, allerdings mit Tuchfühlung zu den vorderen Rängen. „Mit einer guten Kür wollten wir noch zwei bis drei Plätze gut machen“, gestand Mohnicke.

Doch leichte Nervosität begleitete diesmal die junge Mannschaft aus der Rhinstadt, alle Teammitglieder sind zwischen zwölf und 17 Jahre, bei der Kür in den Wettkampfzirkel. „Die Halle war schon sehr laut, die Atmosphäre beeindruckte auch unser Pferd, sodass die Kür zwar ohne Stürze, aber mit einigen Schwächen in der Ausführung dargeboten wurde“, berichtete Daniela Mohnicke. In der Gesamtabrechnung blieb es dann bei Platz sieben, den die Fehrbelliner im Angesicht der angetretenen Konkurrenz dennoch als Erfolg verbuchen. „Für meine Mädels war es eine sehr schöne Erfahrung, die Wettkampfanlage war sehr großzügig mit einer beeindruckenden Wettkampfhalle und alles top organisiert“, zog Mohnickes ein positives Resümee.

Von Beatrice Reichrath

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