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Die Titelverteidigung vermasselt

Tennis Die Titelverteidigung vermasselt

Der Treuenbrietzener Tennisclub Blau-Weiß 91 richtet sein traditionelles Doppelturnier mit sechs Spielerpaarungen aus – Die TTC-Vereinsmitglieder Siegfried und Maximilian Gutt siegen auf den Sandplätzen in der Steinmühlenstraße vor Kay Höhne und Guido Schulze.

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Siegfried Gutt und sein Sohn Maximilian blieben ohne Niederlage.

Quelle: Jörgen Heller

Treuenbrietzen. Sein diesjähriges Doppelturnier richtete der Treuenbrietzener Tennisclub Blau-Weiß 91 am Samstag aus. Mit sechs Spielerpaarungen war die Beteiligung beim Wettkampf auf den beiden Sandplätzen in der Steinmühlenstraße doch recht klein und der Sieger stand schnell fest. Den Pokal für das beste Doppel durften Siegfried Gutt und sein Sohn Maximilian entgegen nehmen.

Zwei Gaststarter mit von der Partie

Trotz großer Werbung konnte der TTC-Vereinsvorsitzende Bernd Vägler zum Doppel-Wettbewerb nur die genannten sechs Duos begrüßen, worüber er sich leicht enttäuscht zeigte, da im vergangenen Jahr mit zehn Paarungen die Beteiligung doch weitaus besser war. „Alle Vereinsmitglieder wissen seit Saisonbeginn über die Turnieransetzungen bescheid und sagten aus den verschiedensten Gründen ab“, meinte Vägler. Neben dem Großteil der Spieler vom TTC Blau-Weiß waren auch wieder Gastspieler mit von der Partie. Gerrit Dlugaiczyk vom BRSK 1883 wohnte dem Turnier bei. Der Brandenburger spielte zusammen mit TTC-Spieler Maik Hellenberg. Zudem spielte Siegfried Peitsch aus Markkleeberg mit. Der frühere Fußballer des TSV Treuenbrietzen verweilte über das Wochenende in der Sabinchenstadt und griff am Samstag ebenfalls zum Schläger. Ins Turniergeschehen griff er zusammen mit Vägler ein.

Gutt’s machen Titelverteidiger einen Strich durch die Rechnung

Titelverteidiger waren Kay Höhne und Guido Schulze. Die mussten ihre Mission Titelverteidigung 2016 jedoch schnell begraben, da ihnen die mitfavorisierte Spielerpaarung Siegfried und Maximilian Gutt einen Strich durch die Rechnung machten. Gespielt wurde im Turniermodus „jeder gegen jeden“. Somit kam es zu keinem Endspiel. Und da sie bereits in ihrem ersten Match den Gutt’s mit 3:6 unterlagen, war der Sieg für sie nicht mehr möglich. Denn Siegfried Gutt und Sohn Maxi dagegen blieben im gesamten Turnierverlauf ohne Niederlage und konnten damit am Ende ihren Turniersieg feiern. Beendet wurde das Doppel-Turnier mit einem gemeinsamen, leckerem Abendessen. Einige sahen danach auch noch zusammen das Fußball-EM-Viertelfinale zwischen der deutschen Mannschaft und den Italienern. Danach gab es dann bekanntlich für alle Tennisspieler Grund zum Jubeln.

Von Jörgen Heller

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