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MBSV Belzig verliert bei TSG Lübbenau 63 II klar

Handball MBSV Belzig verliert bei TSG Lübbenau 63 II klar

Die Bad Belziger Handball-Männer unterliegen am 17. Spieltag der Verbandsliga Süd beim starken Tabellen-Zweiten TSG Lübbenau 63 II mit 29:34. Trotz der Auswärtsniederlage sind die Kreis- und Kurstädter weiterhin sicherer Tabellen-Sechster.

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Spielmacher Denis Wandersee, hier im Heimspiel gegen HC Spreewald, blieb mit dem MBSV in Lübbenau ohne Siegchance.

Quelle: Jörgen Heller

Lübbenau. Mit einem starken Gastgeber hatten es die Handballer des MBSV Belzig am 17. Spieltag der Verbandsliga Süd zu tun. Dem gastgebenden TSG Lübbenau 63 II konnten sie nur wenig Paroli bieten und unterlagen beim Tabellen-Zweiten mit 29:34 (12:19).

Viele Stammspieler fallen aus

Aufgrund erkrankter sowie beruflich und privat fehlender Spieler fuhr MBSV-Trainer Harry Kernke nur mit einem kleinen Kader nach Lübbenau, der zu Spielbeginn noch gut mit der TSG mithalten konnte und nach 15 Spielminuten nur mit 7:9 zurücklag. Aber wegen nicht überzeugender Verteidigungsarbeit der Gäste konnten sich die Hausherren schnell auf 17:10 absetzen. Die Belziger traten in der Abwehr oft nicht rechtzeitig heraus, so dass der Gegner zu vielen einfachen Treffern kam. Gegen die schnellen Lübbenauer Tore waren auch beide MBSV-Keeper weitestgehend chancenlos. So endete Halbzeit eins mit 19:12 für die TSG.

Belziger betreiben zum Ende Ergebniskosmetik

Besser wurde es für die MBSV-Mannschaft auch nach Wiederanpfiff nicht. Auch durch viele technische Fehler im Angriff konnte Lübbenau weiter davonziehen. So stand es nach 45 Minuten bereits 30:20 für den Gastgeber. Trainer Kernke versuchte einige taktische Maßnahmen zu ergreifen, die aber wenig fruchteten. In den verbleibenden zehn Minuten wechselte die TSG dann komplett durch. Das brachte Belzig wieder ein wenig mehr ins Geschäft. In der Schlussphase fand dann auch MBSV-Keper Tillmann Hartisch zu seiner Form und konnte einige hochkarätige Lübbenauer Abschlüsse vereiteln. So konnten die Fläminger Handballer bis zum Ablauf der Uhr den Rückstand noch einmal verkürzen und ihren Auswärtsspieltag mit fünf Toren Rückstand beenden. „Die Niederlage ist kein Beinbruch. Aber mit besserer Abwehrleistung wäre für uns hier mehr möglich gewesen“, meinte Coach Kernke, dessen Team weiterhin Tabellen-Sechster ist und am 2. April seinen nächsten Auswärtsauftritt beim Dritten SC Trebbin hat. Bis dahin hat sich die personelle Situation auch sicher wieder verbessert.

Von Jörgen Heller

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