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Sichere Kiste für MBSV-Frauen in der Heimat

Handball Sichere Kiste für MBSV-Frauen in der Heimat

Nach ihrer knappen Auswärtsniederlage am vorigen Kreisliga-Spieltag wollten die Handballerinnen des MBSV Belzig vor heimischem Publikum für Wiedergutmachung sorgen. Das setzte die Truppe von Trainer Denis Wandersee am Sonntag gegen den MTV Wünsdorf 1910 ohne Zweifel in die Tat um und siegte klar mit 27:19.

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Antonia Kühne beim erfolgreichen Torwurf in Hälfte eins.
 
 

Quelle: Jörgen Heller

Bad Belzig.  Nach ihrer knappen Auswärtsniederlage am vorigen Kreisliga-Spieltag wollten die Handballerinnen des MBSV Belzig vor heimischem Publikum für Wiedergutmachung sorgen. Das setzte die Truppe von Trainer Denis Wandersee am Sonntag gegen den MTV Wünsdorf 1910 ohne Zweifel in die Tat um. Vor ungefähr 150 Zuschauern bezwang der MBSV die Gäste mit einem deutlichen 27:19 (18:10) und festigte mit den zwei Heimzählern die zweite Tabellenposition.

MBSV beginnt stark

Die Gastgeberinnen begannen gegen Wünsdorf sehr stark. Die Belziger Deckung stand hervorragend und Sara Kleetz im Tor überzeugte mit vielen guten Paraden. Im schnellen Umschaltspiel konnten sich die flinken MBSV-Frauen schnell auf 4:1 absetzen. Und schon nach dem 9:2 in der 15. Spielminute nahm Coach Wandersee mehrere Wechsel vor. Dadurch ging der Spielfluss der Hausdamen verloren und die Wünsdorferinnen konnten zwischenzeitlich bis auf 8:12 verkürzen. Nach einer Auszeit stellte Wandersee aber wieder die Stammformation auf und der MBSV konnte bis zur Pause seinen Vorsprung bis auf 18:10 ausbauen.

Gastgeber verwaltet seinen Vorsprung

Mit dem deutlichen Vorsprung im Rücken und auch wegen vieler Wechsel verlief die Begegnung in der zweiten recht ausgeglichen. Die Belzigerinnen ließen nun einige Torchancen, auch einhundertprozentige Kontermöglichkeiten, ungenutzt. Letztlich verwalteten sie aber ihre deutlichen Vorsprung und am Ende besiegten die Gastgeberinnen die Wünsdorfer Konkurrenz unter dem Beifall ihrer Anhänger mit einem klaren 27:19.

„Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Auftritt meiner Mannschaft“, meinte Trainer Wandersee, fügte aber auch hinzu: „Komischerweise lassen wir aber immer in Halbzeit zwei nach. Im Grunde hätten wir weitaus höher gewinnen können.“

Weiter geht es für seine Spielerinnen erst am 21. November. Dazu treten sie beim gegenwärtigen Tabellen-Fünften, HV Luckenwalde 09 II, an.
 

Von Jörgen Heller

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