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TSV-Reserve verkauft sich trotz Niederlage gut

Tischtennis TSV-Reserve verkauft sich trotz Niederlage gut

Treuenbrietzen II unterliegt zum Ende der Hinrunde gegen den KSV Sperenberg 1990 II mit 3:10

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Benjamin Brenner konnte immerhin die Nummer eins der Sperenberger Gäste schlagen

Quelle: Jörgen Heller

Treuenbrietzen. Zu ihrem letzten Hinrundenspieltag der 1. Landesklasse Süd empfing die zweite Tischtennis-Mannschaft den KSV Sperenberg 1990 II und musste sich den starken Gästen mit 3:10 beugen. Auch wenn die Zahlen eine recht deutliche Heimpleite für den Aufsteiger widerspiegeln, verlief die Auseinandersetzung mit fünf Matches über die volle Distanz doch recht spannend.

Peter Ahlburg unterstützt die Zweite

Für den fehlenden Kapitän Fred Moritz kam Peter Ahlburg aus dem vierten TSV-Team zum Einsatz. In den Doppeln musste er sich mit Partner Andy Vetter mit 0:3 deutlich beugen. Mit demselben Ergebnis verloren auch Benjamin Brenner und Michael Kühnast. Und auch in der ersten Einzelrunde hatten die Hausherren das Nachsehen. Einzig Ersatzmann Ahlburg konnte dem TSV den ersten Punkt bescheren, musste dabei über die volle Diatanz gehen. Verärgert war vor allem Brenner über seine 2:3-Niederlage gegen die Nummer vier Sperenbergs, bei der er nicht sein bestes Tischtennis abrufen konnte.

Immerhin drei Einzelsiege

Später machte er es gegen einen viel stärkeren Sperenberger nämlich besser. Nachdem er und seine TSV-Kollegen in Runde zwei überhaupt nichts zu Bestellen hatten, konnte Brenner mit einem 3:2-Sieg den Spitzenspieler der Gäste schlagen. „Vor allem im ersten Satz bin ich voll auf Angriff gegangen. Das war wahrscheinlich ausschlaggebend für den Sieg“, so Brenner. Nach seinem Punktgewinn konnte am Nebentisch auch Vetter für seinen ersten Einzelsieg sorgen. Er schlug die Nummer drei Sperenbergs mit 3:1. Kühnast stand ebenfalls kurz vor dem Matchgewinn. Nachdem er Satz eins klar mit 11:5 gewann, verliefen die weiteren Sätze sehr eng, mit dem besseren Ende für den Gegner. Auch wenn die Treuenbrietzener am Ende gegen Sperenberg II deutlich verloren, waren sie nicht unzufrieden mit ihrer Leistung. „Wir haben gar nicht mit einem Sieg gerechnet und wollten uns so gut wie möglich verkaufen“, so Brenner.

Von Jörgen Heller

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