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Bundesliga-Wasserballer auf Süddeutschland-Tour

OSC Potsdam Bundesliga-Wasserballer auf Süddeutschland-Tour

Die Bundesliga-Wasserballer des OSC Potsdam sind am Wochenende auf Süddeutschland-Tour. Während die Männer beim SV Weiden auf Punktejagd gehen, spielt die U17 am Sonnabend beim SSV Esslingen und tags darauf beim SV Würzburg 05. „Wir wollen alle Spiele gewinnen“, sagt André Laube, sportlicher Leiter beim OSC und Trainer des U17-Teams. „Leicht wird es nicht, zumal die Reisestrapazen nicht zu unterschätzen sind.“

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Muss sich mit seinem Team auf kleinem Feld behaupten: OSC-Kapitän Matteo Dufour

Quelle: Sandra Seifert

Hinzu kommt bei den Herren des OSC, dass diese sich auf ungewohnt kleinem Terrain behaupten müssen. Der SV Weiden spielt mit Sondergenehmigung auf einem deutlich kleineren Spielfeld in einem 25-Meter-Becken. „Das ist nicht so gut für uns, aber wir haben uns im Training darauf eingestellt“, so Trainer Alexander Tchigir. Letztes Wochenende spielten die Potsdamer im Pokal bei Zweitligisten SpVG Laatzen auf ähnlich kleinem Feld und gewannen 16:10. „Da war nicht alles prima, aber wir haben sicher gewonnen. Das war noch einmal ein guter Test vor dem Spiel in Weiden.“ Dort muss der OSC vor allem die beiden Top-Torjäger Nikolaj Neumann und Sean Ryder (je 9) in den Griff bekommen, um Richtung Sieg zu schwimmen. Mit 8:2 Punkten und 65:41 Toren rangiert Potsdam auf dem zweiten Platz der DWL-B-Gruppe, während die Gastgeber bislang 3:7 Zähler sammeln konnten und auf dem sechsten Platz liegen. Wie gefährlich die Oberpfälzer sind, bewiesen sie daheim gegen Tabellenführer Wedding. Ausgerechnet die Berliner ließen einen Punkt in der Weidener Thermenwelt. „Wir müssen ganz konzentriert und hellwach spielen“, weiß auch Kapitän Matteo Dufour.

Keine echte Prognose lässt sich hinsichtlich der U17-Resultate machen. Die Saison ist noch jung. Derzeit führt der OSC die B-Gruppe mit zwei deutlichen Siegen zum Auftakt an, während sich Esslingen und Würzburg jeweils bei der SV Krefeld deutlich geschlagen geben mussten. „Wir müssen über unsere Defensive in die Spiele finden“, so Laube. „Dann haben wir mit unserer sehr jungen Mannschaft auf jeden Fall eine Chance.“ Esslingen war lediglich zu neunt in Krefeld und konnte so nur phasenweise beim 8:16 gegenhalten. Besonders zu gefallen wusste Linus Orzulik, der gleich sechsmal einnetzte. In ähnlicher Höhe unterlag auch Würzburg in Krefeld, wobei sich die Treffer der Mainfranken beim 5:14 auf fünf Spieler verteilten.

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