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Derbysieg in Unterzahl

Lok Potsdam gewinnt und klettert an die Tabellenspitze Derbysieg in Unterzahl

In der Kreisliga Havelland-Mitte setzte sich Lok Potsdam zuhause gegen die dritte Mannschaft des SV Babelsberg 03 knapp durch. Wesentlich deutlicher ging es dagegen beim Spiel zwischen der zweiten Mannschaft des Werderaner FC Viktoria gegen Eintracht 90 Babelsberg zu.

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Potsdam. ESV Lok Potsdam ‒ SV Babelsberg 03 III 2:1 (0:1)
Tore: 0:1 Confidence Agwaze (5.), 1:1 Jonathan-Philipp Carlin (51.), 2:1 Carlin (89.). Schiedsrichter: Daniel Süßmann (Potsdam).
Zuschauer: 76. Gelb-Rote Karten: Jacob Mantei (Lok/36.), Christoph Spitzer (Lok/90.+4).

Lok verschlief die Anfangsminuten, kam danach aber in Schwung. Auch durch die berechtigte Ampelkarte für Mantei ließ sich der Gastgeber nicht beirren und drängte auf den Ausgleich, der nach dem Seitenwechsel gelang. Doppeltorschütze Jonathan-Philipp Carlin war der beste Mann auf dem Platz. In der Nachspielzeit gab es eine weitere Gelb-Rote Karte für den Aufsteiger. Lok-Trainer Holger Thoms: "Ein hochverdienter Sieg für meine Mannschaft, die in Unterzahl noch das Spiel drehte."
Werderaner FC Viktoria II ‒ Eintracht 90 Babelsberg 6:1 (2:0)
Tore: 1:0 Tobias Lukas Brandt (Foulelfmeter/15.), 2:0 Maik Schellhase (33.), 3:0 Schellhase (49.), 4:0 Schellhase (51.), 4:1 Marco Wichmann (71.), 5:1 Rico Keding (76.), 6:1 Thomas Fechner (80.). Schiedsrichter: Stephan Kalipke (Berlin). Zuschauer: 40. Gelb-Rote Karte: Mathias Mahlow (Babelsberg/55.).

Werder spielte stark auf und ließ der enttäuschenden Eintracht keine Chance. Bis zur Pause hielt sich das Ergebnis noch im Rahmen. Dem Druck der Werderander nach dem Wechsel hatte Babelsberg nichts mehr entgegenzusetzen.
SG Blau-Weiß Pessin ‒ ESV Lok Seddin 1:0 (0:0)
Tor: 1:0 Rainer Wörl (75.). Schiedsrichter: Sven Lange (Brandenburg). Zuschauer: 50. Gelb-Rote Karte: Sebastian Gericke (Seddin/60.). Rote Karten: Lutz Losensky (Seddin/70.), Marcus Majewski (Seddin/89.).

In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit hatte nur Pessin einige Torchancen. "Nach der Pause spielten wir zielstrebiger und kamen auch noch zum Siegtreffer", so der Pessiner Trainer Olaf Hoffmann. Beklagt wurde vom Gastgeber das unsportliche Verhalten der Seddiner im zweiten Durchgang. Der Referee musste gleich drei Platzverweise für Lok aussprechen.
ESV Lok Elstal ‒ SV Dallgow 47 3:5 (1:1)
Tore: 0:1 Chris Pötschke (22.), 1:1 Michael Heppner (41.), 2:1 Thomas Achterberg (49.), 2:2 Pötschke (Foulelfmeter/57.), 2:3 Thomas Sell (66.), 3:3 Niclas Rogg (69.), 3:4 Artwin Archut (83.), 3:5 Mario Sprungala (90.+2). Schiedsrichter: Peter Schulz (Falkensee). Zuschauer: 35. Gelb-Rote Karten: Mirko Dessel (Dallgow/38.), Adrian Hiller (Elstal/63.).

Die Gäste hatten das Spiel von Beginn an im Griff. Nach dem Feldverweis verlor Dallgow kurz den Überblick, fing sich aber und war in Unterzahl die bessere Mannschaft. "Auf diese Leistung können wir aufbauen", so Dallgow-Coach Dirk Kossmann.
Fortuna Babelsberg II ‒ Potsdamer Kickers II 3:0 (3:0)
Tore: 1:0 Kai Jänicke (12.), 2:0 Christopher Kautz (25.), 3:0 Justus Kautz (41.). Schiedsrichter: Sebastian Rother (Beelitz). Zuschauer: 52.

Fortuna zeigte eine gute erste Hälfte, die ausreichte. "Wir haben verdient gewonnen. Aber ein so emotionsloses Derby habe ich noch nicht gesehen", sagte der scheidende Fortuna-Coach Tino Greve. "Das war mein letztes Spiel als Trainer. Dem Verein bleibe ich aber erhalten."
Eintracht Glindow ‒ SG Blau-Weiß Beelitz 3:1 (1:0)
 Tore: 1:0 Bryan Schauksdat (7.), 2:0 David Thumser (54.), 2:1 Mirko Rücker (75.), 3:1 Schauksdat (80.). Schiedsrichter: Denny Müller (Potsdam). Zuschauer: 50. Gelb-Rote Karte: Thomas Schied (Beelitz/81.).

Eintracht ist weiter im Aufwind und kam zu einem souveränen Heimsieg.
SV Ruhlsdorf 1893 ‒ TSV Perwenitz 1950 2:0 (2:0)
Tore: 1:0 Marco Paulick (5.), 2:0 Robert Blankenburg (Foulelfmeter/44.). Schiedsrichter: Daniel Seyed Vousoghi (Michendorf). Zuschauer: 40.

Ruhlsdorf hatte mehr Schwierigkeiten, als gedacht, um den Vorletzten der Tabelle zu besiegen. Am verdienten Erfolg gab es aber keinen Zweifel.
RSV Eintracht Teltow 1949 II ‒ FSV Wachow/Tremmen 2:1 (0:0)
Tore: 1:0 Emmanuel Klaik (49.), 1:1 Lars Hilber (79.), 2:1 Marco Hoppe (Foulelfmeter/81.). Schiedsrichter: Ingo Bernburg (Werder). Zuschauer:40. Rote Karten: Philipp Palm (Wachow/90.), Karl-Friedrich Schmidt (Wachow/90.+3).

Der Elfer in der Schlussphase brachte viel Hektik ins Spiel. Hoppe verwandelte zum Siegtor für den RSV, der weiter im Aufwärtstrend ist. In der Nachspielzeit verloren die Gäste die Nerven.
Von Ralph Belling

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