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Havelqueen-Achter jubelt über Vizemeisterschaft

Ruder-Bundesliga, RC Potsdam Havelqueen-Achter jubelt über Vizemeisterschaft

Grandioses Saison-Finale in der Ruder-Bundesliga. Beim fünften Rennen in Berlin nutzte der Havelqueen-Achter seinen „Heimvorteil“ und kämpfte sich bis in das Finale vor. Der Lohn: die Vizemeisterschaft!

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Jubel beim Havelqueen-Achter auf der 350 Meter langen Sprintstrecke in Berlin.

Quelle: Foto: Verein

Berlin. „Das haben wir nicht mehr für möglich gehalten. Aber unser Teamgeist hat uns über die ganze Saison zusammengehalten und beim Finale noch mal zu Höchstleistungen getrieben“, jubelte Mandy Reppner, die Teamsprecherin und Schlagfrau des Havelqueen-Achters. Denn die Potsdam-Berlin-Kombination holte beim Finale der Ruder-Bundesliga am Sonnabend auf der Spree in Höhe der Eastside Galery in der Berliner City noch einmal alles aus sich heraus und nutzte das Heimrennen zum Sprung in der Gesamtwertung von Rang vier auf Platz zwei.

Grundlage dafür war Rang zwei im abschließenden Wettbewerb, nach je zwei dritten und vierten Plätzen an den Renntagen zuvor. „Das Schönste war, dass uns dieser Coup beim Heimrennen gelang. Denn so konnten Familie, Freunde und Fans gemeinsam mit uns den Erfolg feiern“, sagte Mandy Reppner. Im vierten Jahr in der Bundesliga war das für den Havelqueen-Achter der größte Erfolg nach Rang drei 2014. Den Titel sicherte sich erneut der Melitta-Achter Minden, der auch das Tagesfinale vor dem neuen „Vize“ gewann.

Von Peter Stein

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