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OSC-Wasserballer haben am Donnerstag Matchball

Wasserball OSC-Wasserballer haben am Donnerstag Matchball

Die Potsdamer führen in der Playoff-Serie um den Aufstieg in die A-Gruppe der Bundesliga mit 2:1 gegen Plauen.

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Reiko Zech erzielte insgesamt vier Tore.

Quelle: Verein

Plauen. Die Wasserballer des OSC Potsdam können am Donnerstagabend in heimischer Halle den Aufstieg in die A-Gruppe der Bundesliga perfekt machen. In der Best-of-five-Serie gegen den SVV Plauen führen die Potsdamer nach dem Wochenende mit 2:1. Am Samstag verlor die Mannschaft von Trainer Alexander Tchigir beim A-Gruppenachten in Plauen vor 700 Zuschauern mit 10:11 (3:5, 2:2, 3:2, 2:2). Im dritten Spiel der Serie revanchierte sich der OSC am Sonntag erneut in Plauen mit einem 9:5-Erfolg (1:0, 3:2, 1:0, 4:3). Sollte der B-Gruppensieger Potsdam am Donnerstag (20 Uhr, Brauhausberg) gewinnen, ist der Aufstieg in die A-Gruppe und die Teilnahme am Viertelfinale der laufenden Saison perfekt. Bei einer Niederlage steigt das fünfte und entscheidende Spiel am Samstag in Plauen. Aber dazu wollen es die Potsdamer nicht kommen lassen. „Wir müssen uns neu konzentrieren und cool bleiben“, sagte Tchigir mit Blick auf Donnerstag.

Plauen nutzt Heimvorteil

Nach dem Heimsieg zum Auftakt der Serie wollten die OSC-Schwimmer bereits in Plauen mit zwei Siegen alles klar machen. Doch die Vogtländer nutzten am Samstag ihren Heimvorteil, lagen im ganzen Spiel nicht einmal zurück. „Wir haben uns vielleicht von der Atmosphäre beeindrucken lassen“, sagte Tchigir. „Wir haben verloren, weil wir nur 80 Prozent gebracht haben. Drei, vier Tore haben wir mangels Konzentration sehr bitter kassiert.“ Auch in der Offensive hatte der OSC gegen die aggressiven Sachsen nicht die Effektivität wie am Wochenende zuvor beim 10:7-Erfolg.

Tchigir lobt die Reaktion

Am Sonntag konnten sich die Potsdamer aber von der Kulisse in Plauen befreien. „Wir waren wieder bei 100 Prozent. Vorne und hinten lief es besser“, lobte Tchigir die Reaktion seiner Schützlinge. Seine Mannschaft führte mit 1:0, lag dann aber plötzlich mit 1:2 hinten. Doch mit einem 4:0-Lauf durch Tore von Hannes Schulz (2), Artur Tchigir und Matteo Dufour drehte Potsdam das Spiel zu seinen Gunsten. Alexander Tchigir: „Die Jungs haben sich nicht provozieren lassen und sind cool geblieben.“

Potsdams U17 verlor im Playoff-Rückspiel in Plauen mit 4:9 und geht nach dem 10:10 im Hinspiel als Siebter ins Viertelfinale.

Von Ronny Müller

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