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OSC bleibt Spitzenreiter

Zwei Siege für die Potsdamer Bundesliga-Wasserballer OSC bleibt Spitzenreiter

Der OSC Potsdam hat mit seinen beiden Heimsiegen am Wochenende für eine Duftmarke in der B-Gruppe der Deutschen Wasserball-Liga gesorgt. Der Duisburger SV 98 wurde am Sonnabend mit 17:8 (5:2, 6:4, 2:1, 4:1) deklassiert. Tags darauf folgte die vorgezogene Partie gegen die SV Krefeld 72, in der die Mannschaft von Trainer Alexander Tchigir 13:9 (6:1, 2:2, 4:3, 1:3) siegte. Damit bleibt der OSC weiter an der Tabellenspitze.

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Torhüter Sven Fölsch auch mit Angriffsqualitäten: Gegen Duisburg 98 erzielte er aus 30 Metern Distanz das 5:2.

Quelle: Sandra Seifert

Potsdam. Der OSC Potsdam hat mit seinen beiden Heimsiegen am Wochenende für eine Duftmarke in der B-Gruppe der Deutschen Wasserball-Liga gesorgt. Der Duisburger SV 98 wurde am Sonnabend mit 17:8 (5:2, 6:4, 2:1, 4:1) deklassiert. Tags darauf folgte die vorgezogene Partie gegen die SV Krefeld 72, in der die Mannschaft von Trainer Alexander Tchigir 13:9 (6:1, 2:2, 4:3, 1:3) siegte. Mit jetzt 6:0 Punkten und 53:24 Treffern liegt der OSC weiter an der Tabellenspitze und wartet nun auf sein nächstes DWL-Spiel am 30. November gegen den SVV Plauen. Unterbrochen wird diese lange Pause durch das Spiel im Deutschen Pokal gegen die Wasserfreunde Fulda am 16. November im Brauhausberg-Bad.

Hoch zufrieden zeigte sich Trainer Alexander Tchigir, der seine Philosophie immer besser umgesetzt sieht. „Wir spielen dynamisch in Angriff und Verteidigung“, so der Moskauer. „An der einen oder anderen Stelle müssen wir noch konsequenter sein, aber wir sind auf bestem Weg.“

Die Schnelligkeit der jungen Potsdamer Mannschaft bekam Duisburg von Beginn an zu spüren. Das körperlich eigentlich überlegene Team konnte den spritzigen Gastgebern nicht folgen. Tobias Lentz (2), Jan Zoske und Matteo Dufour sorgten für eine schnelle 4:1-Führung. Nach dem 4:2 der Gäste folgte ein Kuriosum. Der ohnehin schon sehr gut aufgelegte Torhüter Sven Fölsch nahm sich eine Sekunde vor Viertelende den Ball und schleuderte diesen Richtung Tor. Über 30 Meter hinweg senkte sich dieser tatsächlich in den Kasten, was die gut 200 Anhänger des OSC mit lautem Getöse bejubelten.

Im zweiten Durchgang schlichen sich zwar einige Unachtsamkeiten in der Potsdamer Defensive ein, dichter als bis auf drei Treffer kam Duisburg 98 aber nicht heran. Nach Toren von Christian Saggau (2), Lentz (2), Spencer Hamby und Artur Tchigir ging es beim 11:6 in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel erzielten Matteo Dufour (2), Ferdinand Korbel, Philipp Boreck, Saggau und der zum „Spieler des Tages“ gewählte Lentz die Treffer zum 17:8.

Ein regelrechtes Feuerwerk brannten die Havelstädter dann am Sonntag in der Anfangsphase ab. Nur fünf Minuten brauchte das Tchigir-Team um die Gäste nach Toren von Marc Langer (2), Dufour, Hamby, Saggau und Zoske an die Wand zu spielen. Danach bewegten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe. Die ambitionierte SVK, die tags zuvor beim SC Wedding 6:15 verlor, konnte nun die schnellen Konterangriffe des OSC besser unterbinden. Eine Gefahr die Partie zu verlieren, gab es aber nie. Mit mindestens vier Treffern hielten die Hausherren vor wieder gut gefüllten Rängen die Rheinländer auf Abstand. Zum 13:9-Endstand trafen Langer (2/Spieler des Tages), Lentz (2), Saggau, Dufour und Hamby.

OSC Potsdam: Sven Fölsch (1), Ferdinand Korbel (1), Artur Tchigir (1), Philipp Boreck (1), Jan Zoske (2), Julian Drachenberg, Christian Saggau (5), Tobias Lentz (7), Matteo Dufour (4), Spencer Hamby (4), Dusan Balaban, Marc Langer (4), Jakob Nößler

Von André Laube

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