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Volleyball, Pokal-Viertelfinale

Volleyball Volleyball, Pokal-Viertelfinale

Toller Pokal-Mittwochabend für die Brandenburger Volleyball-Teams. Sowohl die Damen des SC Potsdam als auch die Herren der Netzhoppers Solwo Königspark KW feierten 3:1-Siege und stehen nun erstmals im Halbfinale.

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Die Netzhoppers haben es geschafft.

Quelle: Foto: Verein

Potsdam. Die Damen des SC Potsdam und die Herren der Netzhoppers Solwo Königspark KW aus Bestensee stehen erstmals in der Vereinsgeschichte im DVV-Pokal-Halbfinale. Die Mannschaft von Trainer Davide Carli aus der Brandenburger Landeshauptstadt behauptete sich am Mittwochabend bei den Ladies in Black Aachen mit 3:1 (25:17, 26:28, 25:20, 25:22). Im Halbfinale am 23. November treffen die Potsdamerinnen in einem Heimspiel in der MBS-Arena auf den Schweriner SC, der sich mit 3:0 beim USC Münster behauptet hatte. Das zweite Halbfinale bestreiten der MTV Stuttgart (3:0-Sieger gegen Pokalverteidiger Dresdner SC) und die Roten Raben Vilsbiburg (3:1 beim Köpenicker SC). Das ergab gestern Abend die Auslosung in Dresden.

Jubel beim SC Potsdam in Aachen

Jubel beim SC Potsdam in Aachen

Quelle: Wolfgang Birkenstock

Potsdams Kapitän Lisa Rühl jubelte nach dem größten Erfolg in der Vereinsgeschichte: „Es war wieder ein Match mit viel Auf und Ab. Im ersten Satz hatten wir stark begonnen, im zweiten die Aufholjagd wohl ein bisschen zu spät gestartet. Trotzdem haben wir uns am Ende durchgekämpft. Gegen Schwerin daheim – das wird ein tolles Pokal-Halbfinale.“

Auch Trainer Davide Carli lobte: „Ich bin stolz auf meine junge Mannschaft. Aachen war ein schwerer Gegner, wir mussten hart kämpfen, wurden aber am Ende dafür belohnt.“

Jubel bei  den Netzhoppers in Laggenbeck

Jubel bei den Netzhoppers in Laggenbeck.

Quelle: Verein

Auch die Netzhoppers konnten in Nordrhein-Westfalen jubeln. Das Bundesliga-Team von Trainer Mirko Culic behauptete sich gestern beim Zweitligisten VCB Tecklenburger Land mit 3:1 (25:18, 25:14, 23:25, 25:23). „Wir hatten die Partie im Griff. Dann hat sich der Gastgeber vor heimischer Kulisse gesteigert, war in den letzten beiden Sätzen auf Augenhöhe. Wir waren am Ende ein bisschen cleverer“, sagte Netzhoppers-Libero Matthias Penk.

Im Halbfinale empfangen sie ebenso am 23. November in Bestensee den VfB Friedrichshafen (3:0-Sieger gegen Bühl).

Von Peter Stein

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