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SG Golm/Töplitz gewinnt gegen Nauen II

Knapper Sieg trotz großer Überlegenheit SG Golm/Töplitz gewinnt gegen Nauen II

Am 9. Spieltag der 1. Kreisklasse Havelland hat sich der Spitzenreiter SG Golm/ Töplitz ordentlich ausgetobt, getroffen dagegen nur wenig. Satte 32:2 Torschüsse für Golm wurden gezählt, aber das Ergebnis lautete lediglich 1:0. Gar nicht aufs Tor geschossen wurde übrigens in Seeburg. Das Spiel fiel mangels eines Schiedsrichters aus.

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Jan Ziob (l.) vom FSV Babelsberg 74 II im Duell mit Rabia El-Youssef vom FV Turbine Potsdam.

Quelle: BENJAMIN FELLER

Potsdam. Caputher SV ‒ Blau-Gelb Falkensee 0:6 (0:2)
Tore: 0:1 Benjamin Baur (10.), 0:2 Baur (27.), 0:3 Baur (67.), 0:4 Baur (78.), 0:5 Patrick Jeschke (82.), 0:6 Sascha Bayer (86.).
Schiedsrichter: Holger Deutsch (Potsdam). Zuschauer: 30. Es war eine überraschende Klatsche für den Caputher SV. Der überragender Akteur auf dem Rasen war Falkensees vierfacher Torschütze Benjamin Baur, der die Hausherren im Alleingang auseinandernahm.  

Grün-Weiß Brieselang II ‒ Teltower FV II 3:1 (1:1)
Tore: 0:1 Sebastian Schult (7.), 1:1 Fabian Fritsch (Foulelfmeter/23.), 2:1 Maik Cikursch (59.), 3:1 Fritsch (Foulelfmeter/79.). Schiedsrichter: Maximilian Wegener (Beelitz). Zuschauer: 25. Gelb-Rote Karte: Christopher Ide (Brieselang/90.). Dass es ein verdienter Sieg der Grün-Weißen aus Brieselang war, darüber gibt es keine zwei Meinungen. Den Unterschied machte mal wieder der erfahrene Torjäger Fabian Fritsch aus, der zweimal vom Elfmeterpunkt traf.

FSV Babelsberg 74 II ‒ FV Turbine Potsdam 55 2:0 (1:0)
Tore: 1:0 Steffen Zieschank (38.), 2:0 Christopher Peschke (76.). Schiedsrichter: Horst Lengyel (Potsdam). Zuschauer: 60. Gelb-Rote Karte: Karsten Lüthke (Turbine/70.). Dem Erfolg der "Ersten" wollte die Reserve des FSV Babelsberg in nichts nachstehen und gewann ungefährdet gegen das Schlusslicht.

SG Golm/Töplitz ‒ VfL Nauen II 1:0 (1:0)
Tor: 1:0 Tobias Unger (40.). Schiedsrichter: Jörg Kapelle (Potsdam). Zuschauer: 50. Rote Karte: Marvin Zeller (Nauen/20.). Der Spitzenreiter tat sich schwer und verschoss in Person von Dominik Gutermann sogar einen Elfmeter. Nauens Zeller sah wegen Schiedsrichterbeleidigung die Rote Karte und schwächte sein Team erheblich. "Es war ein verdienter Sieg. Aber bei 32:2 Torschüssen kann ich mit unserer Chancenverwertung nicht zufrieden sein", sagte SG-Trainer Marc Widdrat. Nauens Keeper Jethro Reinhardt zeigte eine überzeugende Leistung und hielt die Niederlage in Grenzen.

Schönwalder SV II ‒ Juventas Crew Alpha 0:4 (0:2)
 Tore: 0:1 Rene Hogan (4.), 0:2 Sebastian Hill (14.), 0:3 Stefan Trebes (54.), 0:4 Marcel Vollenscheer (85.). Schiedsrichter: Felix Jakob (Falkensee). Zuschauer: 45. Der Favorit aus Potsdam gab sich keine Blöße und gewann souverän. Überraschend war lediglich die Höhe des Sieges.

Rot-Weiß Groß Glienicke ‒ FSV Groß Kreutz 1:4 (0:1)
 Tore: 0:1 Steffen Schultze (8.), 1:1 Christian Bloch (Foulelfmeter/49.), 1:2 Benjamin Kurth (52.), 1:3 Sascha Sadowski (66.), 1:4 Sebastian Tornow (Foulelfmeter/77.). Schiedsrichter: Karlheinz Buchalle (Falkensee). Zuschauer: 60. Groß Glienickes Trainer Oliver Schulte musste eingestehen: "Der Sieg für die Gäste und das Ergebnis sind absolut verdient." Die Groß Kreutzer standen massiv und stabil in der Defensive und ließen fast nichts zu. Am Ende setzte sich der clevere FSV mit seiner guten kämpferischen Einstellung und seinen gefährlichen, nadelstichartigen Kontern durch.

SG Michendorf II ‒ SG Saarmund II 5:2 (1:1)
 Tore: 0:1 Norman Schmeck (20.), 1:1 Patrick Walter (22.), 2:1 Patrick Stoltzmann (47.), 2:2 Danilo Zimmermann (50.), 3:2 Stoltzmann (55.), 4:2 Felix Bigalke (83.), 5:2 Stefan Kärgel (84.). Schiedsrichter: Rene Schmollack (Potsdam). Zuschauer: 45. "Wir konnten in den ersten 45 Minuten nicht an die Leistung des Pokalspieles anknüpfen und haben nur schwer in die Begegnung gefunden", analysierte Michendorfs Trainer Gerald Wolf. Eine leichte Steigerung zeigte sein Team nach dem Pausentee, präsentierte sich abgezockter und machte in der Schlussphase alles klar.

Seeburger SV ‒ SG Blau-Weiß Beelitz II. Spielausfall.
Auch nach der vorgeschriebenen Wartezeit von 45 Minuten erschien der angesetzte Schiedsrichter nicht. Da Beelitz nicht damit einverstanden war, dass ein ungeprüfter Referee das Spiel leitet, wurde es abgesagt.
Von Ralph Belling

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