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Stahnsdorf peilt die Oberliga-Relegation an

Tischtennis-Oberliga Stahnsdorf peilt die Oberliga-Relegation an

Das Herren-Tischtennis-Team des TSV Stahnsdorf kämpfen in der Oberliga noch um den Klassenerhalt, einen Spieltag vor Saisonende liegen die Stahnsdorfer auf Abstiegsrang neun. Doch Spitzenspieler Thomas Englert zeigt sich vor dem finalen Duell gegen TTC Borussia Spandau am Samstag (10 Uhr) optimistisch, zumindest noch die Relegationspartien zu erreichen.

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Das Stahnsdorfer Tischtennis-Team um Spitzenspieler Thomas Englert (2.v.l).

Quelle: Benjamin Feller

Stahnsdorf. Thomas Englert hat noch eine Rechnung offen. „Die Partien, die man in der Hinrunde verloren hat, hat man natürlich auf dem Zettel“, sagt der Tischtennisspieler des TSV Stahnsdorf. Für das letzte Saisonspiel in der Oberliga am Sonntag (10 Uhr, Turnhalle Heinrich-Zille-Grundschule) gegen den TTC Borussia Spandau stehen da gleich zwei Namen. Beim 6:9 in der Hinrunde hatte die Nummer eins des TSV beide Spiele im vorderen Paarkreuz verloren – „das passiert nicht so häufig“, sagt Englert, der schließlich mit einer Bilanz von 24:10 den besten Wert der Liga aufweist.

In der vergangenen Saison wurde der TSV noch Vierter

Ein bis zwei Siege des mehr als 30fachen Landesmeisters wären umso wichtiger, da es für die Stahnsdorfer um den Klassenerhalt geht. Aktuell liegt der TSV auf dem direkten Abstiegsrang neun, einen Punkt hinter Oberalster VfW auf dem Relegationsplatz. Oberalster hat allerdings auch noch zwei Spiele weniger absolviert. Englert ist trotzdem zuversichtlich, dass es mit dem Klassenerhalt klappt, schließlich muss Oberalster noch gegen die drei Topmannschaften der Liga ran. „In der Relegation haben wir dann gute Chancen, die Klasse zu halten. Der Schritt zwischen Verbandsoberliga und Oberliga ist sehr groß“, erklärt der 41-Jährige.

In der vergangenen Saison belegte der TSV als Aufsteiger noch den vierten Platz, damals noch mit Olaf Krüger auf Position drei, der in die zweite Mannschaft wechselte. „Mit Olaf wären wir nicht einmal ansatzweise in dieser Situation“, sagt Englert. Doch der Schachzug lohnte sich, die Zweite stieg in die Verbandsliga auf – „jetzt muss die Erste nur noch den Klassenerhalt schaffen“, so Englert.

Von Stephan Henke

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