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VfL Potsdam: Rückenprobleme im Rückraum

Handball, 3. Liga Nord VfL Potsdam: Rückenprobleme im Rückraum

Beim 39:33-Torfestival des Handball-Drittligisten VfL Potsdam gegen den TSV Altenholz mussten zwei Akteure der Adler bereits vorzeitig von der Platte. Yannik Münchberger und Daniel Deutsch quälten sich diese Woche mit Rückenproblemen. Ihr Einsatz für die Partie am Freitagabend (20 Uhr, MBS-Arena) gegen TSV Burgdorf II ist laut Trainer Jens Deffke noch ungewiss.

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Der Einsatz von Daniel Deutsch ist noch fraglich.

Quelle: Foto: Verein

Potsdam. Gleich zwei Rückraumakteure des VfL Potsdam klagen derzeit über Rückenprobleme. Spielmacher Yannik Münchberger und der rechte Rückraumspieler Daniel Deutsch, die gegen den TSV Altenholz acht- bzw. viermal erfolgreich waren, mussten schon während der Partie am Sonntag die Platte verlassen. „Ich hoffe, dass sie beide spielen können“, sagt der Trainer des Handball-Drittligisten, Jens Deffke, vor der Partie am heutigen Freitag (20 Uhr, MBS-Arena) gegen Burgdorf II.

Für personelle Entspannung kann Neuzugang Dominik Steinbuch am Freitag noch nicht sorgen. Der linke Rückraumspieler, der am Montag einen Vertrag bis 2018 unterschrieb, leidet derzeit noch an einer Kniereizung. „Ich hoffe, dass er zeitnah ins Training einsteigen kann. Die Verletzung ist, so wie es jetzt aussieht, am Abklingen. Aber seine Verpflichtung ist sowieso perspektivisch“, sagt Deffke über den 21-Jährigen, der vom Ligakonkurrenten Füchse Berlin II zum Kooperationspartner VfL Potsdam wechselte.

Deffke erwartet kein neuerliches Torfestival

Somit stehen gegen Burgdorf die etablierten Kräfte des VfL im Fokus. Ein Torfestival wie beim 39:33-Sieg gegen den TSV Altenholz am Sonntag erwartet Deffke dabei nicht. „Burgdorf ist von der Spielanlage schon anders geprägt als Altenholz. Die Abwehr ist ein dominantes Thema“, sagt Deffke über die Zweitvertretung des Bundesligateams.

Gegen die hat sein Team noch eine Rechnung offen. In der Hinrunde führten die Potsdamer bei den Niedersachsen kurz nach der Pause bereits mit 18:11, gaben die Partie aber noch aus der Hand (26:28). „Wir haben vorne zu schnell abgeschlossen, in Überzahl Bälle verloren und uns von der Hektik anstecken lassen. Mit unseren Aktionen haben wir den Gegner aufgebaut“, erinnert sich Deffke. Das soll den Potsdamern vor heimischer Kulisse am heutigen Freitag nicht erneut passieren.

Von Stephan Henke

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