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VfL Potsdam feiert in Braunschweig Start-Ziel-Sieg

Handball, 3. Liga VfL Potsdam feiert in Braunschweig Start-Ziel-Sieg

Die Drittliga-Handballer des VfL Potsdam machten sich am Samstagabend mit zwei Punkten im Gepäck auf den Rückweg aus Braunschweig in Richtung Landeshauptstadt. Das Team von Trainer Jens Deffke feierte beim Tabellenvorletzten MTV Braunschweig einen auch in der Höhe verdienten 31:23 (16:10)-Sieg.

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Bester VfL-Werfer mit sieben Toren: Julius Dierberg.

Quelle: Foto: Verein

Potsdam. Die Drittliga-Handballer des VfL Potsdam machten sich am Samstagabend mit zwei Punkten im Gepäck auf den Rückweg aus Braunschweig in Richtung Landeshauptstadt. Das Team von Trainer Jens Deffke feierte beim Tabellenvorletzten MTV Braunschweig einen auch in der Höhe verdienten 31:23 (16:10)-Sieg. „Wir haben unsere Aufgaben im Großen und Ganzen erledigt und unser Spiel gut durchgezogen“, meinte Deffke nach dem vierten Saisonsieg seines Teams, für das Linksaußen Julius Dierberg mit sieben Treffern einmal mehr der beste Werfer war.

Die VfL-Akteure mussten gegen die Niedersachsen auf Rechtsaußen Nils Gugisch verzichten, der nach muskulären Problemen nicht rechtzeitig fit wurde. Ihn ersetzte wie schon in der Schlussphase des letzten Spiels Jan Piske. „Er hat das wie später Ridha Trabelsi gut gemacht“, lobte der VfL-Coach sein Duo, das zusammen auf sieben Tore kam. Der VfL ging von Anpfiff weg konzentriert zu Werke, baute seine Führung vor 700 Zuschauern kontinuierlich aus und lag zur Pause bereits mit sechs Treffern vorn. Nach dem Seitenwechsel legten die Adler weiter nach und zogen zwischenzeitlich sogar auf zehn Treffer davon (52., 26:16). Am Ende kamen die Gastgeber noch etwas heran und verkürzten auf 23:31. Insgesamt zog Jens Deffke ein positives Fazit. „Wir freuen uns über den Sieg bei einem starken Aufsteiger. Es haben wieder viele kleine Bauteile besser zusammengepasst als zuletzt. So waren wir auch auf der Torhüterposition und in der Abwehr stabiler.“ Darauf gilt es aufzubauen und den Schwung des zweiten Sieges in Folge mit in das anstehende Heimspiel gegen den DHK Flensborg mitzunehmen.

Von Mirko Jablonowski

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