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SC Potsdam mit Volldampf ins Viertelfinale

Volleyball-Bundesliga SC Potsdam mit Volldampf ins Viertelfinale

Die Volleyballerinnen des SC Potsdam gewinnen auch das zweite Pre-Playoff-Spiel gegen die Ladies in Black Aachen mit 3:0 und ziehen damit ins Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft ein. Im Viertelfinale müssen die Potsdamerinnen nun gegen Schwerin antreten, das in der Hauptrunde den zweiten Platz belegte.

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In Aachen stark: Regina Mapeli Burchard.

Quelle: Pohl

Aachen. Gesänge in der Kabine, Jubeltanz nach dem Triumph: Für die Bundesliga-Volleyballerinnen des SC Potsdam geht die Saison weiter. Das Team von Trainer Alberto Salomoni hat am Sonntag auch das zweite Pre-Playoff-Spiel gegen die Ladies in Black Aachen glatt mit 3:0 (25:14, 25, 23, 25:19) gewonnen und den Einzug ins Viertelfinale perfekt gemacht. „Der Mannschaft hat man von der ersten Minute angemerkt, dass sie den Sack zumachen will“, lobte Salomoni den Auftritt seines Teams, aus dem der Coach keine Akteurin hervorheben wollte. „Die ganze Mannschaft hat überzeugt. Es war kein Spiel für Individualisten.“

Schwerin ist Viertelfinalgegner

Nach der Partie war der Jubel über den Einzug in die nächste Runde groß. „Wir haben damit unser Minimalziel erreicht“, so Coach Salomoni, der nach der Saison den Verein verlassen wird. „Wir können jetzt den Sieg kräftig feiern. Ab Montag heißt es aber volle Konzentration auf Schwerin.“ Das Team aus Mecklenburg-Vorpommern, dass in der Vorrunde auf dem 2. Platz einkam, ist nun der Gegner für Potsdam. Gespielt wird zuerst am Samstag in Schwerin. „Ostersamstag haben wir dann Heimrecht“, erklärt der Trainer, der über die siebenstündige Rückfahrt mit dem Bus wenig verraten wollte.

Anders Kapitän Regina Mapeli Burchard. „Wir werden sicherlich noch etwas Essen gehen und ein Gläschen Sekt trinken“, so die 32-Jährige. „Dann wird auch im Bus gesungen und gefeiert.“ Regina Mapeli Burchard wurde in Aachen zur Spielerin des Spiels gewählt. „Wir habe stabil angenommen und beim Aufschlag Druck erzeugt“, sagt der Spielführer. „Wir waren einfach die bessere Mannschaft. Es ist gut, dass wir 3:0 gewonnen haben. Das spart Kraft für die nächsten Aufgaben. Der Sieg gibt uns Selbstvertrauen.“ Schwerin sei im Viertelfinale aber der Favorit. „Doch wenn wir so auftreten wie heute, dann sind wir nicht chancenlos“, findet Regina Mapeli Burchard. In der Vorrunde verloren die Potsdamerinnen in Schwerin 0:3. „Zu Hause haben wir aber 3:1 gewonnen“, schöpft Team-Manager Eugen Benzel Hoffnungen aufs Weiterkommen. Der Verein will eine Fanfahrt für die erste Partie organisieren.

Von Sebastian Morgner

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