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VfL Potsdam hat die Spitze im Visier

Handball, 3. Liga VfL Potsdam hat die Spitze im Visier

Handball-Drittligist VfL Potsdam schwimmt weiter auf der Erfolgswelle. Nach dem 33:29 (14:14)-Erfolg bei Aufsteiger DHK Flensborg stehen die Adler weiterhin auf Platz zwei der Tabelle mit einem Punkt Rückstand auf Spitzenreiter SC Magdeburg II. Die Potsdamer haben die Spitze im Visier, gegen Flensborg war das Spiel aber zunächst von Hektik geprägt.

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Das siegreiche VfL-Team in Flensburg.

Quelle: Verein

Potsdam. Der 1. VfL Potsdam hat weiterhin die Spitze der 3. Handball-Liga im Visier. Am Samstag gewannen die Adler ihre Auswärtspartie gegen Aufsteiger DHK Flensborg mit 33:29 (14:14) und belegen weiterhin den zweiten Tabellenplatz hinter dem SC Magdeburg II. „Wir müssen schauen, was in den nächsten Wochen geht. Im Vergleich zur letzten Saison spielen wir insgesamt über längere Zeit unser Spiel“, freute sich Trainer Jens Deffke über den Fortschritt seines Teams.

Das hatte in Flensburg eine unangenehme Aufgabe zu bewältigen. „Durch die Spielweise, das ziemlich schnell ziemlich viel Wollen von Flensburg, kam Hektik auf. Daran muss man sich auch erst einmal gewöhnen“, erklärte Deffke. So kam es zu einem Spiel mit hoher Schlagfrequenz und vielen Angriffen. In der ersten Halbzeit zogen die Potsdamer zweimal auf drei Tore davon (9. und 18. Minute), doch beide Male schaffte der Gastgeber wieder den Ausgleich, so dass es mit einem 14:14 in die Kabine ging.

Ein 5:0-Lauf Mitte der zweiten Hälfte bringt die Entscheidung

Ein 5:0-Lauf der Potsdamer ab der 39. Minute sollte schließlich die Entscheidung in dieser Partie bringen. „In der zweiten Halbzeit sind wir dann ruhig geblieben, haben einfach ein bisschen weniger Hektik gemacht und auch gute Entscheidungen getroffen“, erklärte Deffke. Auch Matthias Frank, der in der zweiten Hälfte im Tor stand, hatte mit einigen Paraden seinen Anteil am Sieg, nachdem Sebastian Schulz in der ersten Halbzeit der Abwehr Stabilität gab. „Das Torhütergespann hat funktioniert, das freut mich für beide“, bilanzierte Deffke. Spielmacher Philipp Reuter mit seinen neun Toren war erneut bester Schütze der Adler.

Eng wurde es nur noch einmal in der 52. Minute, als die Gastgeber bis auf einen Treffer an die Potsdamer rankamen. Doch als es darauf ankam, drehten die Potsdamer noch einmal auf und zogen auf 28:24 (54.) davon.

VfL Potsdam: Schulz, M. Frank – Weiß, Jacques, Schwarz (5), Trabelsi, Dierberg (7), Piske, Schmidt (5), Deutsch (1), Münchberger (2), Schindel, Reuter (9), T. Frank (4).

Von Stephan Henke

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