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VfL Potsdam reist zum Tabellennachbarn

Handball, 3. Liga VfL Potsdam reist zum Tabellennachbarn

Kellerduell für 1. VfL Potsdam in der 3. Handball-Liga Nord: Das Team tritt am Sonnabend beim Tabellennachbarn VfL Fredenbeck an. Bei einem Sieg in der Metropolregion Hamburg könnten die Adler den Kontrahenten überholen. Beim Gastspiel im Norden drohen Potsdams Trainer Daniel Deutsch allerdings zwei Ausfälle.

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Beim 1. VfL Potsdam hofft man, einen Sieg in Fredenbeck bejubeln zu können.

Quelle: Julius Frick

Potsdam. Eminent wichtiges Spiel für den 1. VfL Potsdam in der 3. Handball-Liga Staffel Nord: Die auf dem letzten Tabellenplatz liegenden Adler treten am Sonnabend beim Tabellennachbarn VfL Fredenbeck (Start: 19.30 Uhr, Geestland-Sporthalle) an. Mit einem Auswärtssieg würde die Potsdamer Vertretung den Kontrahenten aus der Metropolregion Hamburg überholen, den ersten doppelten Punktgewinn in dieser Spielzeit feiern und Selbstvertrauen tanken.

„Wir müssen gewinnen, um den Anschluss zu wahren, um Selbstvertrauen zu bekommen, um uns zu beweisen, dass wir das überhaupt können“, sagt VfL-Trainer Daniel Deutsch, dessen Ensemble zwar immer bei guten Phasen seine Qualitäten nachweisen konnte, dass aber inzwischen eine große Portion mentalen Ballast über das Parkett schleppt.

Gegen Fredenbeck, das zuletzt bei Hannover-Burgwedel hauchdünn mit 29:28 siegte, drohen Trainer Deutsch zwei Ausfälle: „Unsere beiden Außen Joe Boede und Moritz Ende haben sich unter der Woche verletzt und werden wahrscheinlich nicht spielen können“, sagt der Potsdamer Trainer.

Von Lars Sittig

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