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VfL Potsdam will Saisonstart veredeln

Handball, 3. Liga VfL Potsdam will Saisonstart veredeln

Nach zwei Siegen zum Auftakt reist das Team von Jens Deffke am Samstag (17 Uhr) zum SV Anhalt Bernburg. „Wir haben 4:0 Punkte, das ist ein Start, den wir uns so gewünscht haben und auf den wir hingearbeitet haben“, sagt der Trainer. Gegen die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt könnte ein Langzeitverletzter sein Comeback nach zehn Monaten Pause geben.

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Drittligist VfL Potsdam verliert in Bernburg

VfL-Trainer Jens Deffke.

Quelle: Ronny Budweth

Potsdam. Für Handball-Drittligist VfL Potsdam gilt es am Samstag (17 Uhr), den – punktemäßig – optimalen Saisonstart beim SV Anhalt Bernburg zu veredeln. „Wir haben 4:0 Punkte, das ist ein Start, den wir uns so gewünscht haben und auf den wir hingearbeitet haben“, zieht Trainer Jens Deffke eine kleine Zwischenbilanz nach zwei Spieltagen. Nach dem, vor allem in der zweiten Halbzeit, überzeugenden 26:18 beim HSV Hannover folgte vergangenen Sonntag ein mühevolles 26:25 gegen HSV Insel Usedom.

Während es in der Heimpartie gegen den Aufsteiger spielerisch noch haperte, stimmte zumindest ein anderer Aspekt Deffke zufrieden: „Die Moral hat auf jeden Fall gestimmt, auch die kämpferische Einstellung war da. Wir wollten den Sieg noch einen Ticken mehr als Usedom. Wir haben in dieser Saison untereinander und miteinander eine andere Qualität, das hilft uns bei so engen Spielen wie gegen Usedom“, erklärt der 40-Jährige.

Diese Qualität braucht das Team auch gegen SV Anhalt Bernburg, schließlich sieht Deffke „auf Augenhöhe“, das somit ähnlich eng werden könnte. „Bernburg ist ein unangenehmer Gegner. Die spielen in ihrer Heimhalle, das ist schon eine besondere Atmosphäre. Die haben sich diesen Respekt erarbeitet, dass sie zu Hause die meisten Mannschaften schlagen können“, sagt Deffke.

Der Potsdamer Trainer hat dabei personell fast keine Sorgen. Die Reise nach Sachsen-Anhalt definitiv nicht mitmachen können wird Abwehrchef Robert Weiß. Der 28-Jährige laboriert weiter an einer Wadenverletzung, die ihn schon beim Spiel gegen Usedom zum Zuschauen zwang. Unsicher ist noch, ob Kreisläufer Yannick Schindel nach seiner knapp zehnmonatigen Verletzungspause (Schulter) sein Comeback feiern wird.

Von Stephan Henke

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