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Dritte Niederlage in Folge für den VfL

VfL verliert in Magdeburg Dritte Niederlage in Folge für den VfL

Der Handball-Drittligist VfL Potsdam verliert 31:36 beim SC Magdeburg II. Nach einem tollen Start musste Potsdam in der zweiten Hälfte dem Kräfteverschleiß Tribut zollen.

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Philipp Reuter

Quelle: Verein

Magdeburg. Handball-Drittligist VfL Potsdam hat trotz einer deutlichen Leistungssteigerung die dritte Niederlage in Folge kassiert. Die Mannschaft von Trainer Jens Deffke verlor am Freitagabend beim Spitzenreiter SC Magdeburg II mit 31:36 (20:19).

Potsdamer Leistungssteigerung

Gegenüber der 30:39-Niederlage gegen Flensburg-Handewitt II präsentierten sich die Brandenburger stark verbessert und rissen die Führung an sich. Die Magdeburger Reserve konnte erst beim 11:11 erstmals ausgleichen. In einem Offensivfeuerwerk beider Mannschaften lag Potsdam zur Pause mit 20:19 vorne. Philipp Reuter, der insgesamt zehn Tore erzielte, setzte die Kreisläufer Christian Schwarz und Yannick Schindel geschickt ein. „Das war eine gute Angriffsleistung von beiden Mannschaften“, sagte Potsdams Co-Trainer Sven Keck. „In der Abwehr haben wir aber kein Mittel gegen das Tempospiel der Magdeburger gefunden.“

Magdeburg stellt sich auf den VfL ein

Nach dem Seitenwechsel stand die Potsdamer 6:0-Abwehr besser, Schlussmann Matthias Frank parierte einige gute Bälle sowie zwei Siebenmeter. Doch Mitte der zweiten Hälfte machte sich der Kräfteverschleiß bei den Potsdamern bemerkbar. Keck: „Wir haben einfache Fehler im Angriffsspiel gemacht und den SCM zu Gegenstößen eingeladen. Das hat uns das Genick gebrochen.“ Von 23:25 drehte Magdeburg, das sich nun immer besser auf das Potsdamer Offensivspiel einstellte und Reuter ausschaltete, die Partie auf 29:25. Zwar kamen die Gäste noch einmal auf 28:29 heran. Doch dann ließen die Elbestädter in einem fairen Match keine Zweifel mehr an ihrem Sieg aufkommen.

Das nächste Spitzenspiel

Am kommenden Freitag (19.30 Uhr) empfängt Potsdam den Aufstiegskandidaten Dessau-Rosslauer HV. „Wir müssen uns jetzt auf das Spiel konzentrieren und die negative Serie abhaken“, sagte Keck.

Von Ronny Müller

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