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VfL vor intensiver Aufgabe bei den Stieren

Handball, 3. Liga Nord VfL vor intensiver Aufgabe bei den Stieren

Für den VfL Potsdam geht es Schlag auf Schlag: Nach dem Derbysieg am vergangenen Sonntag gegen den Oranienburger HC (27:24) müssen die Adler bereits am Donnerstag in Schwerin antreten. Der Tabellenzwölfte steckt Mitten im Abstiegskampf und hat den Trainer gewechselt – für VfL-Coach Jens Deffke eine Warnung.

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VfL-Trainer Jens Deffke warnt vor den körperlich starken Schwerinern.

Quelle: Julius Frick

Potsdam. Das Hinspielergebnis hat für Jens Deffke keine Relevanz mehr. „Schwerin hat einen neuen Trainer, der die Mannschaft wirklich umgestellt hat. Sie spielen jetzt hinten und vorne ein anderes System. Das ist zwar noch der selbe Verein mit dem selben Namen, aber die Spielanlage ist jetzt ganz anders. Maik Handschke hat Schwerin noch einmal nach vorne gebracht“, sagte der Trainer des VfL Potsdam über den deutlichen 30:17-Hinspiel-Sieg gegen den Handball-Drittligisten SV Mecklenburg-Schwerin.

Bereits am morgigen Donnerstag (19 Uhr) empfangen die Stiere die Adler zum Rückspiel. „Das ist eine große körperliche Mannschaft, das wird ein intensives Spiel werden“, sagt Deffke vor dem Gastspiel beim Tabellenzwölften. Die Gastgeber bestreiten ihr drittes Heimspiel in Serie. Am vergangenen Sonntag unterlagen die Stiere den Füchsen Berlin II (26:29), zuvor schlugen sie den Oranienburger HC (23:22).

Derbysieg gegen den OHC soll Auftrieb geben

Gegen den OHC gewann am Sonntag auch Potsdam das Derby mit 27:24. „Wir müssen schauen, dass wir vor einer tollen Kulisse in Schwerin das fortführen können, was wir am Sonntag angefangen haben und das wieder aufgreifen können“, meinte der VfL-Trainer vor dem Duell mit den Schwerinern, bei denen der ehemalige Potsdamer Keeper Ariel Panzer das Tor hütet. Da nur vier Tage Pause zwischen den Spielen liegen, wird auch das Training umgestellt. „Die Trainingsintensität ist eine andere. Im athletischen Bereich wird einiges rausgenommen, so dass man schaut, dass die Regeneration da ist“, sagt Deffke, dessen Team mit einem Sieg auf Rang zwei springen könnte.

Von Stephan Henke

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