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Werder-Handballer schnappen sich einen Punkt

Handball, 3. Liga Werder-Handballer schnappen sich einen Punkt

Die Drittliga-Handballer des HV Grün-Weiß Werder haben sich beim 24:24 (10:12) gegen den DHK Flensborg am Samstagabend den zweiten Punkt der laufenden Saison erkämpft. Neben Top-Torjäger Robin Huntz, dem zehn Treffer gelangen, wusste dabei vor allem Joe Boede zu überzeugen, der laut Co-Trainer Max Ziegler ein „Riesenspiel“ abgeliefert hat.

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Die Mauer von Grün-Weiß Werder hielt stand.

Quelle: Sylvia Göres

Werder. Die Drittliga-Handballer des HV Grün-Weiß Werder haben sich beim 24:24 (10:12) gegen den DHK Flensborg am Samstagabend den zweiten Punkt der laufenden Saison erkämpft. „Insgesamt war das verdient. Der Gegner war nicht besser als wir“, sagte Co-Trainer Max Ziegler.

Die Blütenstädter kamen gut in die Partie und lagen im gesamten Verlauf der ersten Halbzeit nie mit mehr als drei Treffern im Rückstand. Nach der Pause schwächelten die Werderaner allerdings kurzzeitig und lagen mit 12:18 im Hintertreffen (38. Minute). „Da dachten die Flensborger wohl schon, dass das Spiel gelaufen ist und zeigten teilweise arrogante Aktionen“, berichtete Robin Huntz, der mit zehn Treffern der erfolgreichste Werfer des Aufsteigers war. Sein Team gab die Partie aber zu keiner Zeit verloren und kämpfte sich vor 537 Zuschauern zurück in die Begegnung. „Die Moral in der Mannschaft ist intakt – das steht außer Frage. Wenn man uns noch einmal die Hand zum Punktgewinn reicht, schnappen wir auch mal zu“, beschrieb Max Ziegler die Aufholjagd seiner Schützlinge. Angeführt von Spielmacher Huntz und dem achtfachen Torschützen Joe Boede (Max Ziegler: „Er hat ein Riesenspiel abgeliefert“), verkürzte Werder den Rückstand kontinuierlich.

Vier-Punkte-Spiel gegen Mitaufsteiger MTV Braunschweig

60 Sekunden vor dem Ende war man noch zwei Tore im Hintertreffen, die man in den letzten Zügen der Begegnung durch Dominik Nehls und Huntz wettmachte. Als der Gastgeber abschließend einen Freiwurf nicht an der Werderaner Mauer vorbeibrachte, war der Jubel groß. „Wir haben einen Extra-Punkt gesammelt, den es jetzt zu vergolden gilt – sonst war das Unentschieden wertlos“, legte Max Ziegler den Fokus bereits auf das anstehenden Heimspiel am Sonnabend (19 Uhr, Sporthalle Ernst-Haeckel-Gymnasium) gegen Mitaufsteiger MTV Braunschweig. Huntz weiß: „Das ist ein sogenanntes Vier-Punkte-Spiel.“

Von Mirko Jablonowski

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