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Werder-Handballer warten weiter auf Punkte

Handball, 3. Liga Werder-Handballer warten weiter auf Punkte

Auch im ersten Auswärtsspiel der Saison gab es für die Handballer von Grün-Weiß Werder nichts zu holen. Der Aufsteiger wartet in der 3. Liga weiter auf die ersten Punkte, am Samstag unterlag das Team mit 21:24 bei Altjührden.

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Quelle: Sylvia Göres

Werder. Die Handballer von Grün-Weiß Werder warten weiter auf ihren ersten Punkt in der 3. Liga. Der Aufsteiger verlor auch das vierte Saisonspiel, dieses Mal gegen die SG VTB Altjührden. Mit 21:24 (11:12) unterlagen die Brandenburger am Samstagabend bei den Niedersachsen und bleiben somit auf dem letzten Tabellenplatz. „Die Niederlage war ein bisschen unglücklich. Gerade zum Schluss hin haben wir gespielt wie ein Aufsteiger. Uns hat in allen Bereichen das Quäntchen gefehlt – auch beim Glück“, sagte Spielmacher Nils Jürschke, der nach einer Verletzungspause (Schulter) sein Debüt im Werder-Trikot gab.

Dabei hielten die Werderaner lange Zeit gut mit. Immer wieder schaffte das Team von Trainer Silvio Krause den Ausgleich und ließ Altjührden, ein Ortsteil von Varel in Friesland, nie wirklich davonziehen. Doch selbst in Führung gingen die Werderaner nicht. Beim Stand 20:20 (54. Minute) hatten die Grün-Weißen die Chance in Front zu gehen, doch die Schiedsrichter entschieden auf ein umstrittenes Stürmerfoul von Christoph Drescher. „Das war irgendwie der Knackpunkt“, erklärte Jürschke, der im Angriff fast durchgängig auf der Platte war. So warfen die Gastgeber im Gegenzug das 21:20 und zogen schließlich auf 24:20 davon.

Trotzdem sah Jürschke einen Aufwärtstrend. „Das sah schon von der Anlage viel besser aus als die anderen drei Spiele. Die Abwehr stand gut, dadurch hatten wir auch eine gute Torhüterleistung. Und auch im Angriff war unser Spiel viel strukturierter“, sagte Jürschke nach der Niederlage vor 375 Zuschauern, darunter vier Schlachtenbummler aus Werder, die die gut 400 Kilometer lange Fahrt auf sich genommen hatten. Nächste Woche hat Werder spielfrei.

Von Stephan Henke

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