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Nachwuchs soll drittes ESV-Team verstärken

2. Tischtennis-Landesklasse Nachwuchs soll drittes ESV-Team verstärken

Mit viel Euphorie, aber auch einem gesunden Schuss Realismus geht der ESV Wittenberge III als Aufsteiger in die neue Spielserie der 2. Tischtennis-Landesklasse. Mannschaftskapitän Mario Geidel und sein Team plagen Besetzungssorgen.

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Wittenberges Mannschaftskaptän Mario Geidel.

Quelle: Eckard Peglow

Wittenberge. Da nur acht Mannschaften in der 2. Tischtennis-Landesklasse Nord antreten, wird es in der kommenden Serie keinen Absteiger geben. Gut für den ESV, der sich laut Kapitän Mario Geidel zwischen Rang sieben und acht einfinden wird.

Die Elbestädter sind im oberen Paarkreuz mit Heiko Hannemann, der eine hervorragende Serie hinter sich hat, und Abwehrcrack Klaus Wendekamm gut besetzt – aber nur in der Theorie. Abteilungsleiter Wendekamm hat mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und wird daher kaum spielen. Daher muss Kapitän Mario Geidel mehr als gewünscht im oberen Paarkreuz auftreten. „Es wird für uns verdammt schwer. Durch die Hereinnahme von Ruben und Vincent Lau haben wir das Beste aus der unglücklichen Situation gemacht“, fasst Geidel die Situation zusammen. Denn hinter Routinier Jens Grunwald, der im unteren Paarkreuz eine gute Rolle spielen kann, sind die Zwillinge Vincent und Ruben Lau gemeldet. Beide haben in der vergangenen Saison in die 2. Landesklasse reingeschnuppert und haben auch schon bei diversen Turnieren ihren Leistungssprung nachgewiesen. Dennoch glaubt Geidel an eine schwierige Saison für die Jugendspieler. In den Duellen mit den anderen Kreisvertretern sieht sich der ESV vor allem gegen Pritzwalk in der Außenseiterrolle, möchte den SV aus Perleberg aber zumindest ärgern.

MAZ-Tipp: Die Liga ist überdurchschnittlich gut in der kommenden Saison. Mit Heiko Hannemann und Jens Grunwald hat man zwei Spieler, die für einige Punkte sorgen können. Ob Kapitän Geidel und die jungen Laus ihrer schwierigen Aufgabe gewachsen sind, muss sich erst zeigen. Daher landet der ESV in diesem starken Feld auf dem siebten Rang.

Von Jan Sawallisch

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