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Leistungsschau der Zelluloid-Artisten

44. Eisenbahnerturnier des ESV Wittenberge Leistungsschau der Zelluloid-Artisten

Auch wenn in den Tischtennisligen des Landes Brandenburg Sommerferien angesagt sind, zog es wieder viele Zelluloid-Artisten in die Prignitz. Über 100 von ihnen starteten beim 44. Eisenbahnerturnier des ESV Wittenberge in der OSZ-Halle der Elbestadt.

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Lukas Burmeister verteidigt seinen Titel

Martin Steinert vom SV Perleberg überzeugte gegen starke Kontrahenten und schaffte es bis in die Hauptrunde des Turniers.

Quelle: Stefan Peglow

Wittenberge. „Die Spieler kommen aus sechs Bundesländern. Insgesamt 118 Spielerinnen und Spieler aus 26 Vereinen ermittelten in vier Wettkampfklassen ihre Besten“, beschrieb Turnierleiter Dennis Schwarz das Geschehen an den 15 Tischtennistischen. Er und seine Mitstreiter sind den Umgang mit solch großen Teilnehmerfeldern gewöhnt, so dass, abgesehen vom etwas verspäteten Eintreffen der Nauener, von 9 Uhr bis abends nach 20 Uhr, alles reibungslos über die Bühne ging. Gespielt wurde in den Wettkampfklassen Jugend (13 bis 16 Jahre), allgemeine Klasse (Damen/Herren unter 40 Jahre), Senioren 1 (über 40 Jahre) und Senioren 2 (über 55 Jahre). Unterm Strich gaben die Favoriten den Ton an und spielten um die Siegerpokale. Dabei hielten die Prignitzer vor allem im Nachwuchsbereich und bei den Senioren 1 ganz ordentlich mit. Star des Wittenberger Turniers war einmal mehr Olaf Krüger. Räumte der Stahnsdorfer in den vergangenen Jahren in der allgemeinen Klasse als Seriensieger ab, so dominierte er diesmal die Senioren 1. Im Finale hatte er Rico Jost vom VfL Schwerin mit 3:1 im Griff. Platz drei sicherte sich Mario Bahl vom SV Perleberg, der Guido Steinbeck (TTV Potsdam) im kleinen Finale mit 3:0 im Griff hatte. Erfreulich aus Gastgebersicht war der Einzug von Jürgen Zimmerling in die Runde der letzten 16 Spieler der Senioren 2. Dort war dann aber für den Elbestädter gegen Roland Ratschke (Schwarz-Rot Neustadt) Endstation. Den Siegerpokal sicherte sich der Neubrandenburger Peter Mauermann, der Klaus Volbert von Stahl Brandenburg im Finale mit 3:2 niederrang. Mit 3:1 sicherte sich der Schweriner Ulrich Kraft gegen den Ludwigsluster Uwe Neper Bronze. In die Gruppe der besten 16 Spieler schafften es in der  allgemeinen Klasse  die Pritzwalker Marcel Kraft, Tizian Beer und Felix Goltz sowie der Perleberger Christian Tesche. Für dieses Prignitzer Quartett war dann aber in der ersten K. o.-Runde Endstation. Den Siegerpokal sicherte sich Matthias Hartz im Endspiel gegen Steven Grzybek (Schwarz-Rot Neustadt) mit 3:1. Dritter wurde Maik Herwig (Potsdam) vor Steven Jark (Nauen). Auch wenn mit Jannis Pade ein Spieler von Hellas Nauen die Nachwuchskonkurrenz gewann, spielten die Prignitzer Jungs in dieser Klasse ganz stark auf. So wurde Hendrik Goltz vom Pritzwalker SV, punktgleich mit dem Nauener, Zweiter. Ruben Lau belegte Platz drei und sein Bruder Vincent, beide vom ESV Wittenberge, wurde Vierter.

Von Eckard Peglow

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