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Prignitzerinnen holen Gold bei Titelkämpfen

Schwimmen Prignitzerinnen holen Gold bei Titelkämpfen

Eine tolle Leistung boten die Mannschaft des Schwimm-Clubs Delphin Wittenberge bei den offenen Landesmeisterschaften der Mastersschwimmer der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg in der erst in diesem Jahr eröffneten Schwimmhalle in Schwerin Lankow. Jeder Prignitzer holte mindestens eine Medaille.

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Die erfolgreichen Mastersschwimmer des SC Delphin Wittenberge in Schwerin.

Quelle: privat

Wittenberge. Eine tolle Mannschaftsleistung boten die Masters des Schwimm-Clubs Delphin Wittenberge (SCDW) bei den offenen Landesmeisterschaften der Mastersschwimmer der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg in der erst in diesem Jahr eröffneten Schwimmhalle in Schwerin Lankow. Jeder SCDW-Mastersschwimmer fuhr mit mindestens einer Medaille nach Hause. Richtige Goldhamster waren die Delphin-Damen: Birgit Dierke mit siebenmal Gold (viermal Einzel, dreimal Staffel), Mareike Gleiniger mit fünfmal Gold und einmal Silber und Kati Schmolke mit viermal Gold und einmal Silber. Die sieben SCDW-Staffeln gewannen viermal Gold sowie je einmal Silber und Bronze.

Zu Beginn in der Staffel über 4x50-m-Lagen-Mix gelang dem SCDW mit je einer Mannschaft 200-239 Jahre und 160-199 Jahre ein Auftakt nach Maß. Die jüngere der beiden Mannschaften erschwamm sich in der Besetzung Cornelia Grube (Rücken), Olaf Scheltz (Brust), Selma Spiller (Schmetterling) und Andreas Karls (Freistil) die Bronzemedaille hinter dem TSV Schwerin und dem NSSV Neubrandenburg. Die ältere Staffel gewann mit Kati Schmolke, Hartmuth Glatz, Steffen Schmolke und Birgit Dierke die Goldmedaille vor Aqua Berlin.

Über 200-m-Freistil holte Steffen Schmolke (AK45 ) in neuer Vereinsrekordzeit (2:09,79 min) Silber. Über 50-m-Brust gewannen Birgit Dierke (AK60) und Mareike Gleiniger (AK40) Gold. Silber ging an Susann Wehran (AK50). Für die Herren gab es Silber für Bernd Wolf (AK40), Gold für Steffen Schmolke (AK45) und Bronze für Andreas Karls. Silber erschwamm sich Hartmuth Glatz (AK50) in persönlicher Bestzeit (0:36,20 min).

Über 50-m-Rücken holten drei Wittenberger Damen Edelmetall. Gold gab es für Kati Schmolke (AK 45), jeweils Silber für Selma Spiller (AK20) und Cornelia Grube (AK55), beide in neuer persönlicher Bestzeit. Über 100-m-Freistil errang Birgit Dierke (AK60) Gold, Silber ging an Mareike Gleiniger (AK40) sowie an Hartmuth Glatz (AK 50). In der 4x50-m-Lagen-Staffel lösten die Delphin-Damen in der AK 160-169 ihre Aufgabe sehr souverän. Kati Schmolke (Rücken), Susann Wehran (Brust), Mareike Gleiniger (Schmetterling) und Cornelia Grube (Freistil) gewannen ungefährdet Gold. Die Herren Steffen Schmolke, Andreas Karls, Hartmuth Glatz und Olaf Scheltz hatten da schon mehr zu kämpfen. Für sie reichte es für Silber. Der zweite Wettkampfabschnitt begann mit der 4x50-m-Freistil-Mix-Staffel. Die Wittenberger Olaf Scheltz, Andreas Karls, Birgit Dierke und Kati Schmolke gewannen in der AK 200-239 Gold. Bei den 100-m-Lagen gab es in der AK 45 männlich ein Aufeinandertreffen von drei der vier schnellsten Lagenschwimmer der letzten deutschen Kurzbahnmeisterschaften. Damals mit der „Holzmedaille“ belohnt, gab es diesmal Silber für Steffen Schmolke. Über 50-m-Schmetterling gewannen Mareike Gleiniger (AK40) und Birgit Dierke (AK 60) Gold, mit Silber wurden Kati Schmolke (AK45) und Hartmuth Glatz (AK50) für belohnt.

Im Sprint über 50-m-Freistil sicherten sich Susann Wehran (AK 50) und Birgit Dierke (AK60) Gold, Bronze gab es für Cornelia Grube (AK55). Bernd Wolf (AK40) und Andreas Karls (AK45) schwammen jeweils mit Platz vier knapp am Treppchen vorbei. Im letzten Einzelwettbewerb über 100-m-Brust gab es noch einmal Edelmetall: Gold holten Mareike Gleiniger (AK40) und Steffen Schmolke (AK45). Seine vierte Silbermedaille in Einzelwettbewerben gewann in der AK50 Hartmuth Glatz. In der 4x50-m-Freistil-Staffel kamen die SCDW-Damen Mareike Gleiniger, Susann Wehran, Cornelia Grube und Birgit Dierke in der AK 200-239 zu einem ungefährdeten Start-Ziel Sieg. Bei den Herren Olaf Schelz, Andreas Karls, Hartmuth Glatz und Steffen Schmolke war hingegen etwas die Luft raus und sie wurden Vierte in ihrer AK 160-199.

Von Steffen Schmolke

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