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68ern gelingt Pokal-Verteidigung

Volleyball Kreispokal 68ern gelingt Pokal-Verteidigung

Die Herren des VfV 68 Pritzwalk haben sich erneut den Pokal des Prignitzer Volleyball-Verbandes gesichert. Der Titelverteidiger setzte sich beim als Endrunde ausgespielten Turnier in der Wittenberger Allendehalle vor dem Sechser des SV Empor/Grün-Rot Wittenberge I durch. Eine Überraschung gab es auf dem Bronzerang.

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Das Kreispokal-Siegerteam vom VfV 68 Pritzwalk.

Quelle: Reiner Schwarz

Pritzwalk. Mit den Pritzwalkern hat sich das spielerisch ausgeglichenste Team, das zudem im Angriff eine starke Leistung bot, durchgesetzt. Eine Überraschung war der Bronzerang von Empor/Grün-Rot Wittenberge II.

Doch bis zum Pokalgewinn musste der alte und neue Kreispokalsieger einige Hürden überwinden. In der ersten Runde gewannen die Pritzwalker gegen Perleberg mit 25:13 und 25:19. Wittenberge I traf auf die eigene zweite Vertretung. Die Herren der zweiten Mannschaft boten eine kämpferisch gute Leistung, besonders im zweiten Satz (24:26), verloren am Ende aber mit 0:2. Die zweite Runde brachte eine Überraschung. Wittenberge II gewann gegen Perleberg mit 2:0 Sätzen (26:24, 25:17) und Mitfavorit Wittenberge I besiegte die Teamsportorientierte Private Berufsschule (TPBS) Pritzwalk mit 25:20 und 25:21. In der dritten Runde standen sich die beiden Pritzwalker Teams gegenüber. Der VfV hatte gegen die stark aufspielenden Berufsschüler zwar einige Probleme, behielt aber mit 25:20 und 25:20 die Oberhand. Auch Wittenberge I musste sich gegen die Perleberger ziemlich strecken, um letztlich die Sätze mit 25:21 und 25:19 für sich zu entscheiden. In der vierten Runde gelang der TPBS Pritzwalk gegen Perleberg eine kleine Sensation, sie gewann mit 25:19 und 25:21. Wittenberge II machte es ihnen gegen den Titelverteidiger fast nach. Der VfV gewann den ersten Satz mit 25:13. Die jungen Wittenberger führten im zweiten Durchgang mit 22:20, doch der VfV-Sechser drehte den Satz noch zum 25:23.

Wie es die Ansetzung wollte, trafen dann die heißesten Titelanwärter VfV Pritzwalk und Wittenberge I aufeinander. Im ersten Durchgang riss beim Stand von 8:9 bei den Wittenbergern der Spielfaden. Fehlgeschlagene Angriffe und eine wacklige Annahme brachte das Team ins Hintertreffen (9:17, 11:20). Martin Peetz beendete mit einem Block den Satz zum 25:14 für den VfV. In einem ausgeglichenen und verbissen geführten zweiten Satz gingen beide Mannschaften durch ein Wechselbad der Gefühle. Die Wittenberger setzten sich schließlich dank Christian Greve mit 25:22 Punkten durch. Um den dritten Platz ging es zwischen Wittenberge II und der TPBS Pritzwalk. Klar mit 25:17 ging Satz eins an die Elbestädter und die TPBS holte sich den zweiten Satz knapp mit 25:22. Damit reichte es unter Berücksichtigung der kleinen Punkte am Ende für die Wittenberger Reserve zu Bronze. Auch bei der Ermittlung des Kreispokalsiegers entschieden die kleinen Punkte.

Von Reiner Schwarz

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