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Spitzenposition auswärts verteidigt

2. Kegel-Bundesliga Spitzenposition auswärts verteidigt

Die Bohlekegler vom SVL Seedorf 1919 haben ihre Tabellenführung in der 2. Bundesliga Süd/Ost erfolgreich verteidigt. Am 11. Spieltag verloren die Männer um Kapitän Frank Wilke die Partie bei der SpG Michendorf/Seddin zwar mit 5372:5410 (1:2, 32:46), holten sich aber den Zusatzzähler. Am Sonntag gewann der SVL bei Rot-Weiß Seyda mit 5285:5258 (3:0, 47:31).

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Hans Fulczynski und Frank Wilke (von links) gehörten einmal mehr zu den Seedorfer Leistungsträgern.

Quelle: Torsten Gottschalk

Seedorf. „Das waren schon zwei sehr schwere Spiele. Die Gegner haben sich vehement gewehrt“, sagte Frank Wilke nach den Partien. Die Tabelle führen die Seedorfer nun mit 27:9 Punkten vor dem am Wochenende ebenfalls vier Zähler sammelnden VKC/FE 27 Spandau (25:11) an.

Vor allem gegen die bis dato daheim verlustpunktfreien Michendorfer legten die SVL-Herren eine Punktlandung hin. „Das war schon eine spannende Angelegenheit. Nach dem zweiten Durchgang, war uns klar, dass wir im Schlussblock ein gutes Ergebnis spielen müssen“, so Wilke, der erstmals in Michendorf spielte. Im letzten Durchgang schob der SVL-Kapitän („Ich habe fast fehlerlos gespielt.“) mit 907 Holz das zweitbeste Tagesergebnis und da auch Teamkollege Max Jannasch für seine 893 Holz noch fünf Einzelwertungspunkte erhielt, waren die für den Zusatzzähler notwendigen 32 Einzelwertungspunkte im Kasten. Zuvor hatten Norbert Witzel (890/3), Hans Fulczynski (903/8), Sebastian Rönning (886/1) und Rainer Pagels (893/6) für die Seedorfer angeschoben.

Auch beim Sieg gegen Aufsteiger Seyda, der seine Heimspiele in Treuenbrietzen austrägt, war es ein hartes Stück Arbeit. „Der Sieg sah am Ende deutlicher aus, als er war. Die Gastgeber haben sich stark gewehrt“, so Wilke. Vor allem die äußerst anspruchsvolle Bahn, die laut Frank Wilke „keinen Fehler verzieh“, stellte die Gäste vor einige Probleme.

Trotzdem lag der SVL nach Witzel (883/10), Fulczynski (878/6), Pagels (873/4) und den für Rönning ins Team gerutschten Eckhard Johnke (881/7) nach zwei Durchgängen mit 32 Holz vorn. Vor der letzten Bahn war der Vorsprung der Gäste jedoch auf vier Holz zusammengeschmolzen. Doch Jannasch (882/9) und Wilke (888/11) blieben locker und brachten die drei Punkte souverän unter Dach und Fach.

Von Torsten Gottschalk

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