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Pritzwalk III unterliegt Wustrau 7:10

3. Tischtennis-Landesklasse Pritzwalk III unterliegt Wustrau 7:10

Auch in der Rückrunde blieb der wacker spielenden dritten Pritzwalker Garnitur am Ende des Abends nichts anderes übrig, als den Wustrauern zum Sieg zu gratulieren und ihnen eine gute Heimfahrt zu wünschen, die Pritzwalker verloren 7:10.

Pritzwalk 53.1497201 12.177885
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Melvin van Hoorn siegte im Doppel mit Bodo Pilgrim.

Quelle: Stefan Peglow

Pritzwalk. Diesmal gewannen die Dömnitzstädter um Bodo Pilgrim eine Partie mehr als im Hinspiel. Hätten die aber wenigstens drei und nicht nur eins der acht Fünf-Satz-Spiele gewonnen, dann hätten sie auch beide Punkte in der Goethehalle behalten. Wie eng die Begegnung zeigen das Ballverhältnis von 637:635 für die Wustrauer und das Satzverhältnis von 37:32 für die Pritzwalker.

Dabei begann die Partie für die Gastgeber recht vielversprechend. In den Doppelspielen behielten John Müller und Hendrik Goltz gegen Steffen Teichert und Christian Klein mit 3:0 Sätzen die Oberhand. Melvin van Hoorn und Bodo Pilgrim hatten mit dem gleichen Resultat Manuel Eichberg und Axel Ritthaler im Griff. Die erste Einzelrunde endete ausgeglichen. Goltz besiegte Teichert und auch Pilgrim hatte Eichberg mit 3:0 im Griff. In den beiden anderen Einzelspielen hatten Müller und Arthur Henning, der den Platz von van Hoorn einnahm, jeweils im fünften Satz das Nachsehen. In der nächsten Einzelrunde punktete für die Gastgeber nur Pilgrim. Damit stand es 5:5 und die Zwei-Punkte-Führung für die Gastgeber war weg. In der dritten Einzelrunde fielen drei der vier Entscheidungen im fünften Satz. Dabei hatte mit John Müller nur ein Pritzwalker das bessere Ende für sich. Als Müller in der letzten Runde der Einzelspiele gegen Eichberg nochmals für den PSV punktete, war die Begegnung noch nicht entschieden. Die nächsten beiden Spiele wurden eine spannende Sache und gingen noch einmal über die volle Distanz von fünf Sätzen, in denen die Gäste jeweils das bessere Ende für sich verbuchten.

Trotz dieser Niederlage bleiben die Pritzwalker mit zwei Punkten Vorsprung zu Wustrau Tabellensiebenter. Doch die Wustrauer haben noch drei Begegnungen weniger als die Dömnitzstädter absolviert und damit gute Aussichten, noch einige Tabellenränge gutzumachen.

Von Eckard Peglow

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