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ESV-Ringer sammeln Erfahrungen

Internationales Turnier ESV-Ringer sammeln Erfahrungen

Mit guten Ergebnissen und vielen neuen Erfahrungen kehrte die kleine Delegation der Nachwuchs-Ringer des Eisenbahnersportvereins Wittenberge vom 20. Internationalen Nikolausturnier aus Luckenwalde zurück.

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Die Wittenberger Maurice Krüger, Lukas Saloga und Fabrice Krüger (von links).

Quelle: Lutz Böhm

Luckenwalde. In der Fläminghalle kämpften 139 Teilnehmer aus 20 Mannschaften und 5 Nationen auf zwei Matten um Edelmetall. Neben den deutschen Kämpfern stellten sich auch eine russische, ukrainische und polnische Mannschaft sowie eine Vertretung aus Johannesburg (Südafrika) dem Kräftemessen. Bei diesem Turnier wurden auch Altersgruppen zusammengelegt. So kämpften die D- und C-Jugend zusammen. Auch waren einige Gewichtsklassen nicht ausgeschrieben, was den Wittenberger Maurice Krüger betraf. Der 34-kg-Athlet musste in der 38-kg-Klasse antreten und traf mit 24 Startern auf ein starkes Teilnehmerfeld. Am Ende belegte er in der für ihn ungewohnten Gewichts- und Altersklasse den 15. Platz.

Sechster wurde Lukas Saloga in der Klasse bis 46 kg. Er verlor den Kampf um Platz fünf gegen Hasan Hasanov vom Türkischen Ringerverein Berlin.

Mit 17 Teilnehmern hatte auch Fabrice Krüger in der Klasse bis 28 kg einen arbeitsreichen Tag. In seiner ersten Begegnung traf er auf Nazar Hyhoriak. Der Ukrainer erwies sich als harter Brocken und der Elbestädter musste sich jeden Punkt hart erarbeiten. Er landete einen technischen Punktsieg und traf danach auf Michel Steglich aus Frankfurt. Auch dieses Duell über zwei Runden gewann Fabrice Krüger. Dramatisch wurde dann sein Kampf gegen Adrian Sikora aus Polen. Beide Ringer überzeugten mit Technik und Kampfgeist. Zwar wandte der Wittenberger eine Schulterniederlage gekonnt ab, hatte aber am Ende mit 11:12 das Nachsehen. Es folgte ein verbissener Kampf gegen den Ukrainer Bohdan Fedchyshyn. Der Osteuropäer siegte und stieß später bis ins Finale vor. Im Kampf um Platz fünf behauptete sich der ESVer gegen den Russen Nikolay Radkevich noch in der ersten Runde mit einem Schultersieg und erfüllte so die Vorgabe seiner Trainer.

Von Lutz Böhm

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