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Optimistisch in die schwere Saison

2. Tischtennis-Landesklasse Optimistisch in die schwere Saison

Das Schicksal des ESV Wittenberge II, der in der vergangenen Saison so souverän durch die 2. Tischtennis-Landesklasse marschierte, hängt am seidenen Faden. Die Eisenbahner sind mit einem 3:10 gegen den SV Fehrbellin zwar gut in die Saison gekommen, doch die Mannschaft ist akut abstiegsgefährdet.

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Robert Pöhls ist Kapitän des ESV Wittenberge II.

Quelle: Stefan Peglow

Wittenberge. Zwei Teams müssen die Elbestädter hinter sich lassen, um in der Liga zu bleiben. Das wäre auch drin, doch das Verletzungspech ist die Crux des ESV-Teams. Nur in Stammbesetzung kann die Liga gehalten werden, Punktegarant René Stahr laboriert aber an einer langwierigen Verletzung, wann er wieder in den Spielbetrieb einsteigen kann, ist vollkommen unklar. „Mit René haben wir gegen viele Teams eine Chance, ohne ihn gar keine“, kommentiert Kapitän Robert Pöhls das Dilemma seiner Mannschaft. Pöhls spielt im oberen Paarkreuz mit Steffen Pöhl. Beide kamen gut in die Serie und sind für eine leicht negative, im besten Fall sogar ausgeglichene Bilanz gut. Im unteren Paarkreuz agiert mit René Stahr der Akteur mit dem meisten Talent und sicher einer der besseren Spieler an dieser Position. An der vierten Position darf sich Nachwuchshoffnung Sebastian Gerloff beweisen. Der Youngster zeigte in der ersten Partie gute Ansätze, kann zudem auch vollkommen ohne Erwartungsdruck aufspielen. Als Ersatz für Stahr stehen die Zwillinge Ruben und Vincent Lau bereit. Für beide ist die Liga noch eine zu hohe Hürde, aber erste Erfahrungen sollten sie hier sammeln dürfen.

MAZ-Tipp: Alles steht und fällt mit der Verletzung von René Stahr. Spielt der Eisenbahner mit, sind die Elbestädter gegen Mannschaften wie Wusterwitz, Pritzwalk oder Ketzin nicht chancenlos. Fällt er aus, wird bei aller Motivierung für die Eisenbahner aus der Prignitz nicht viel zu holen sein. Aufgrund der Ungewissheit ist ein Tipp kaum möglich, die Elbestädter werden stark gegen den Abstieg kämpfen müssen.

Von Jan Sawallisch

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