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Marcin Feliks fiebert bei jeder Aktion mit

Handball-Brandenburgliga Marcin Feliks fiebert bei jeder Aktion mit

Der neue Trainer des Prignitzer Handball Clubs Wittenberge landet einen starken Auftakt in der Brandenburgliga. Seine Mannschaft fegte die Gäste von der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst mit 31:15 (16:5) von der Platte.

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Marcin Feliks fieberte bei jeder Aktion seiner Männer mit.

Quelle: Andreas Teluk

Wittenberge. PHC Wittenberge vs. HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst 31:15 (16:5). Nach dem ersten Spieltag der Handball-Brandenburgliga heißt der Tabellenführer: PHC Wittenberge. Die Prignitzer gewannen gegen die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst in der PHC-Arena deutlich mit 31:15 (16:5). Das war im Vorfeld, in dieser Deutlichkeit nicht zu erwarten. Das Wittenberger Flaggschiff zeigte eine beherzte und vor allem mannschaftlich geschlossene Leistung. Aus dem kompakten Team ragte Torwart Stephan Neutmann mit seiner Leistung noch heraus. Auffällig war die stark verbesserte Abwehrleistung der Gastgeber. Besonders in Halbzeit eins gab es für die Gäste kaum ein Durchkommen. Und wenn doch, stand die Stephan Neutmann im Wege, der kaum zu überwinden war.

Das Spiel war von Beginn an sehr schnell. Nach gut drei Minuten warf Christoph Böcker mit einem perfekten Kempa-Trick das erste Tor der Saison für den PHC. Böcker, Chris Rosentreter und Martin Hückel erhöhten danach auf 4:0. Irek Kaczmarczyk führte auf der Aufbauposition perfekt Regie. Nach 20 Minuten lag der Gastgeber bereits mit 12:4 in Front. Die Gäste aus Teltow/Fläming, die mit Verletzungspech zu kämpfen hatten, mühten sich zwar redlich, konnten aber gegen die starken Wittenberger wenig ausrichten. Mit einer deutlichen 16:5-Führung ging es zur Halbzeitbesprechung.

Den Start in die zweite Hälfte verschliefen die Prignitzer komplett. Zum einen erhöhte sich die Fehlerquote der Wittenberger und zum anderen konnte Rico Teschner, der Torwart der Gäste, klare Möglichkeiten des PHC verhindern. Erst zum Ende der Begegnung zog der PHC wieder an und baute seine Führung weiter aus. In der 48. Minute traf Martin Hückel zum 23:12. Die letzten zwölf Minuten waren Ergebniskosmetik.

Das war ein glänzender Saisonauftakt für den PHC, der aber nicht überbewertet werden darf. Die sogenannten „Harten Brocken“ kommen noch. Der erste wird am 26. September der 1. SV Eberswalde sein.

Tobias Jüchert (links) und Christian Walenciak vom PHC Wittenberge bei der Abwehrarbeit

Tobias Jüchert (links) und Christian Walenciak vom PHC Wittenberge bei der Abwehrarbeit.

Quelle: Andreas Teluk

Aufstellung PHC WIttenberge: Stephan Neutmann (Tor), David Krabbe (2), Martin Hückel (4), Christian Walenciak (4), Matthias Richter (3), Benjamin Görtler (3), Tobias Jüchert (3), Martin Giske, Chris Rosentreter (5), Bastian Prieß (2), Christoph Böcker (3), Irek Kaczmarczyk (1), Benjamin Peter (1)

Mannschaftsverantwortliche: Marcin Feliks, Detlef Bebber, Hannes Fieseler, Steffen Tonello

Spielfilm: 4:0, 8:3, 15:4 HZ 16:5, 18:10, 24:14, 29:14, Endstand 31:15

Zeitstrafen: Heim (4), Gast (5)

Schiedsrichter: Christian Meyer (HG 85 Köthen) Marco Hoffmann (SG Fortschritt Burg)

Von Andreas Teluk

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