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Prignitzderby in der Scheunenstraße

Tischtennis-Landesklassen Prignitzderby in der Scheunenstraße

Nach einer Woche Pause sind, außer dem ESV Wittenberge I und IV, sämtliche Prignitzer Tischtennis-Mannschaften auf Landesebene im Punktspielbetrieb. Viele Augen werden auf das Kreisderby zwischen dem ESV Wittenberge III und dem Pritzwalker SV II gerichtet sein. Aber auch die Partien des ESV II, PSV I und der SIG Stepenitz werden spannend.

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Krüger und Co zu stark für die Elbestädter

Marcel Kraft und Pritzwalk II treten zum Prignitzderby der 2. Landesklasse Nord beim ESV Wittenberge III an.

Quelle: Stefan Peglow

Pritzwalk.
1. Landesklasse Nord: SV Hellas Nauen II – Pritzwalker SV I. Trotz guter Leistungen stehen die Pritzwalker um die Youngster Niklas-Tizian Beer, Alexander Krüger und Dominic Watschke nur mit 2:4 Punkten im Mittelfeld der Tabelle. Mit dem SV Hellas Nauen II erwartet die Dömnitzstädter ein schwerer Brocken. Die Nauener gaben bisher nur einen Punkt ab und sind, vor allem mit Rückkehrer Steven Jark, stark besetzt. Den jungen Pritzwalkern kann es nur recht sein, sie können in der Außenseiterrolle befreit aufspielen.

ESV Wittenberge II – SV Blau-Weiß Wusterwitz. Im Duell der Kellerkinder empfängt der Tabellenletzte Wittenberge II den Abstiegskandidaten aus Wusterwitz. Beide Mannschaften brauchen dringend Punkte für den Klassenerhalt. Die Gäste haben mit Kilian Z’Dun einen ganz starken Einser, fallen danach aber deutlich ab. Die Eisenbahner werden in voller Truppe spielen und sollten daher erstmalig leichter Favorit sein.

2. Landesklasse Nord: ESV Wittenberge III – Pritzwalker SV II. In der Scheunenstraße in Wittenberge kommt es zum Prignitzderby der 2. Landesklasse zwischen dem ESV III und der PSV-Reserve. Die Pritz-walker haben ihre Auftaktniederlage gut verdaut und ließen seitdem nichts mehr anbrennen. Die Wittenberger haben ihren Pflichtsieg gegen Wittstock erreicht und gegen Neustadt mehr als gut mitgehalten. Die Kräfteverhältnisse sind klar. Die PSV-Truppe um Hartmut Watschke ist der große Favorit, die Eisenbahner wollen so gut es geht gegen halten.

SV Union Neuruppin – SV Perleberg. Mit 3:3 Punkten befinden sich die gut gestarteten Rolandstädter voll im Soll. Der nächste Kontrahent stellt eine hohe Hürde dar. Die Neuruppiner sind zwar nur einen Punkt vor den Rolandstädtern platziert, verfügen aber über eine sehr erfahrene Truppe. Die Partie dürfte eine ausgeglichene Angelegenheit werden.

3. Landesklasse Prignitz/Ruppin: SV Wusterhausen – SIG Stepenitz. Die Stepenitzer sind jetzt nicht mehr nur „die sympathische Mannschaft“, sondern dazu ein erfolgreiches Team in der 3. Landesklasse. Die Truppe um Neuzugang Mathias Zerbian befindet sich im Mittelfeld der Tabelle, genauso wie der heutige Kontrahent aus Wusterhausen. Sollten die Stepenitzer ihre Form konserviert haben, haben sie gute Chancen, auf den dritten Tabellenrang vorzurücken.

Pritzwalker SV III – TTV Wittstock II. Nach der überraschend hohen Niederlage gegen Wittenberges vierte Mannschaft haben die Pritzwalker um Bodo Pilgrim mit den Wittstockern einen Gegner, der Balsam auf ihre geschundenen Seelen sein sollte. Die Dossestädter spielen ebenfalls im Tabellenkeller und sind eines der schwächeren Teams der Liga. Wird der PSV III in der Stammaufstellung an den Start gehen, sollten dem Gastgeber-Quartett die zwei Punkte nicht zu nehmen sein.

Von Jan Sawallisch

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