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Krüger und Co zu stark für die Elbestädter

Tischtennis-Landesliga Krüger und Co zu stark für die Elbestädter

Trotz starker Gegenwehr reichte es nicht für die Sensation, mit 4:10 unterlag das in der Tischtennis-Landesliga aufschlagende Quartett des ESV Wittenberge um Kapitän Dennis Schwarz dem Staffelfavoriten TSV Stahnsdorf II. Dabei wurden dem klasse spielenden Aufsteiger klar seine Grenzen aufgezeigt.

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Auch ESV-Ersatzmann René Stahr gab gegen den Favoriten sein Bestes.

Quelle: Stefan Peglow

Wittenberge. Die Gäste, die mit Olaf Krüger einen der besten Akteure Brandenburgs in ihren Reihen haben, zeigten von Anfang an, dass sie nicht gewillt sind, Punkte abzugeben. Im Doppel wies das Duo Schwarze/Krüger dem Duo Plack/Stahr klar die Grenzen auf. Genauso deutlich gewannen Sawallisch/Schwarz am Nebentisch. Für ein Highlight sorgte Kapitän Schwarz. In jedem Satz führte er gegen Krüger, spielte überragende Bälle, doch die Routine des Stahnsdorfers siegte. In jedem Durchgang legte Krüger in den wichtigen Momenten eine Schippe drauf und siegte. Am Nebentisch spielte Spitzenspieler Jan Sawallisch groß auf. Dem bislang unbesiegten Michael Schwarze fügte er durch konsequentes Offensivspiel die erste Saisonniederlage zu und sorgte für das 2:2. Die Hoffnung auf eine Überraschung zerschlug sich im unteren Paarkreuz. Youngster Oliver Plack konnte nicht an die Leistung der vergangenen Woche anknüpfen und unterlag überraschend klar Bussiliat. „Ich kam einfach nicht in die Partie“, fasste der enttäuschte Plack zusammen. Ersatzmann René Stahr fehlte es durch die lange Verletzung noch an Sicherheit, so unterlag er Ahrens mit 1:3. Im oberen Paarkreuz waren die Elbestädter chancenlos. Krüger demonstrierte seine Stärke und ließ Sawallisch nicht mal in die Nähe eines Satzgewinnes kommen, während Schwarz gegen Schwarze nicht ins Spiel kam und unterlag. Auch das untere Paarkreuz konnte trotz guter Leistung den Schalter nicht umlegen. Stahr verlor nach 2:0-Führung noch gegen Bussiliat und Plack erwischte auch gegen Ahrens einen gebrauchten Tag. Kurz bäumten sich die Eisenbahner noch einmal auf. Sawallisch wehrte gegen Ahrens in einer spannenden Partie sechs Matchbälle ab und gewann 14:12 im Entscheidungsdurchgang. Und auch Schwarz zerrte an den Nerven der Zuschauer, gewann 13:11 im fünften Durchgang. Die Niederlage von Stahr gegen Schwarze besiegelte das 4:10. Nach zwei Wochen Pause greifen die Wittenberger gegen Potsdam III wieder an, hier sollten Punkte möglich sein.

Von Jan Sawallisch

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