Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 8 ° bedeckt

Navigation:
Lindenberg/Vehlow allein an der Spitze

Volleyball-Kreisliga Lindenberg/Vehlow allein an der Spitze

Das Team der Spielgemeinschaft Lindenberg/Vehlow liegt in der Volleyball-Kreisliga der Herren weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze. Dahinter lauert ein Verfolgerfeld von fünf Mannschaften mit je einer Niederlage: TPBS Pritzwalk, Blau-Weiß Perleberg I und II, SV Empor/ Grün-Rot Wittenberge I sowie der VfV 68 Pritzwalk.

Perleberg 53.0740638 11.8563484
Google Map of 53.0740638,11.8563484
Perleberg Mehr Infos
Nächster Artikel
Seedorfer besiegen Auswärtsfluch

Wittenberges Andreas Herper im Duell mit dem Pritzwalker TPBS-Block.

Quelle: Reiner Schwarz

Perleberg. Nur auf den ersten Blick sieht der 3:0-Sieg des VfV 68 Pritzwalk gegen Blau-Weiß Perleberg II nach einer klaren Angelegenheit aus. Die Pritzwalker mussten sich gegen stark aufspielende Perleberger in den einzelnen Sätzen (25:23, 25:23, 26:24) schon ziemlich strecken. Jubel beim VfV, als Marcel Lüders im dritten Satz den 26. Punkt erzielte. „Wir hatten Probleme mit den Aufgaben und der Annahme. Ulrich Weltzin agierte als Zuspieler sehr gut. Ein Lob an die Perleberger“, sagte Marcel Lüders. Ebenfalls mit 3:0 Sätzen gewann die SpG Lindenberg/Vehlow beim SV Prignitz Bad Wilsnack/Legde. Dieses Resultat fiel in den einzelnen Sätzen (25:18, 25:19, 25:18) recht deutlich aus. „Wir waren spielerisch überlegen, es war eine durchschnittliche Partie. Wir setzten unsere Wechselspieler ein“, informierte Lindenbergs Kapitän Falko Dietsch über die Begegnung.

Für den Sechser der Teamsportorientierten Privaten Berufsschule (TPBS) Pritzwalk lief es bei Empor/Grün-Rot Wittenberge im ersten Satz bis zum 14:14 gut. Dann ließen Fehler in der Annahme die Elbestädter auf 22:16 davonziehen. Mit drei Punkten in Folge machte Sebastian Gerloff den 25:16-Erfolg der Wittenberger perfekt. Im zweiten Durchgang lief dann bei Empor nicht viel zusammen (7:13, 10:20). Das änderte sich nach einer Auszeit. Die Wittenberger machten jetzt – vor allem durch Erik Altenburg – die Punkte und kamen auf 20:23 heran. Doch Andy Röhl war auf Seiten der TPBS nicht zu stoppen und der Spielabschnitt ging mit 25:20 an die Dömnitzstädter. Der Erfolg brachte im dritten Satz keine Sicherheit in die Pritzwalker Aktionen. Den bestimmten die Wittenberger, die ihn über 12:3 und 19:10 durch einen Block von Mike Laskewitz 25:13 gewannen. Im vierten Durchgang konnte sich keine Vertretung absetzen. Beim 24:23 hatte die TPBS durch Andy Mars den ersten Satzball. Den wehrte Sebastian Gerloff ab. Dann machte Andy Röhl zwei Punkte zum 26:24 und zum Satzausgleich. Im Tie-Break führte Empor 7:2. Dann spielten die Elbestädter zu ängstlich und ohne Druck im Angriff. Die Pritzwalker holten nun Punkt um Punkt auf und glichen zum 9:9 aus. Die Wittenberger erkämpften sich eine 12:10-Führung zurück, machten dann wieder Fehler und lagen 13:14 zurück. Ein Aufgabefehler von Erik Altenburg brachte dem TPBS-Team den 15:13-Satz- und damit den 3:2-Spielerfolg. „Eine 7:2-Führung im Tie-Break darf man nicht mehr aus der Hand geben“, erklärte der Wittenberger Maik Dieckmann. Pritz-walks Trainer Uwe Berg lobte seine Schützlinge: „Sie boten eine gute Teamleistung. Besonders möchte ich aber unsere Flügelspielerin Cynthia Illouschek hervorheben.“

Von Reiner Schwarz

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Prignitz
MAZ Sportbuzzer
Lindow-Gransee feiert Meisterschaft

Der größte Vereinserfolg der Volleyballer des SV Lindow-Gransee perfekt. Mitte April 2015 konnten sie die Meisterschaft in der 2. Volleyball-Bundesliga fiern.