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Mario Wagner gewinnt den Prignitzpokal

Schach Mario Wagner gewinnt den Prignitzpokal

Mit einer großen Überraschung endete das 24. Prignitzpokalturnier im Aktivschach. Knapp aber nicht unverdient gewann der Wittenberger Mario Wagner den Pokal vor den favorisierten Putlitzern Christian Blume und Bernd Ölke.

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Mario Wagner (rechts), hier im Spiel gegen Peter Wessollek (links) sicherte sich den Prignitzpokal im Schnellschach.

Quelle: Christian Blume

Putlitz. Insgesamt elf Schachfreunde aus der Prignitz nahmen in Putlitz den Kampf um den Prignitzpokal im Schnellschach auf. Gespielt wurden neun Runden nach dem Schweizer System. Da der Titelverteidiger Peter Brack nicht am Turnier teilnahm, konnten sich vor allem die Putlitzer Landesligaspieler Ölke und Blume die größten Hoffnungen auf den Turniersieg machen. Bereits in Runde drei mussten die vermeintlichen Turnierfavoriten gegeneinander antreten. Beide scheuten das letzte Risiko und waren mit einem Remis zufrieden.

Mario Wagner überrascht die Favoriten

In Runde fünf gab es dann die erste Überraschung im Turnier. Der Wittenberger Mario Wagner bezwang mit einer guten spielerischen Leistung den bis dahin mit in Führung liegenden Christian Blume. In Runde sechs erwischte es dann den nächsten Mitfavoriten. Bernd Ölke musste sich dem Wittenberger Gerhard Peters geschlagen geben. Von dieser Niederlage profitierte sein Vereinskamerad Wagner, der mit einem halben Zähler Vorsprung in Führung ging. Von dieser unverhofften Chance beflügelt, verteidigte er seinen knappen Vorsprung bis zum Schluss. Dabei musste der Turniersieger besonders in den letzten beiden Runden einige heikle Momente überstehen, doch am Ende reichte es für den Wittenberger. Die einen halben Zähler dahinter liegenden Blume und Ölke mussten sich mit den Plätzen zwei und drei begnügen.

Neben den vorderen Platzierungen wurden auch andere Wertungskategorien ausgespielt. Eine Prämie für den besten Spieler mit einer Wertzahl (DWZ) unter 1800 sicherte sich der Wittenberger Gerhard Peters. Bester Spieler mit einer DWZ unter 1600 war Peter Wessollek (Pritzwalk). Mit dem Wittenberger Jan-Niklas Trampnau freute sich der beste Jugendliche über den Jugendpokal und eine kleine Prämie in der Kategorie „Bester Spieler mit einer DWZ unter 1400“. Als bestes Mädchen wurde die achtjährige Marianne Stepanjan mit einem Pokal geehrt.

Von Christian Blume

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