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Mit Selbstvertrauen ins Spitzenspiel

Tischtennis-Landesklasse Mit Selbstvertrauen ins Spitzenspiel

Während die Landesligatruppe des ESV Wittenberge pausiert, gehen die anderen Prignitzer Tischtennisteams am vorletzten Februarwochenende im Land auf Punktejagd. Besonders der Pritzwalker SV steigerte sich zuletzt und empfängt nun den Tabellenzweiten aus Nauen. Außerdem spielen der ESV II, Stepenitz sowie der Nachwuchs aus Wittenberge und Perleberg.

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Milan Glißmann fordert zwei Punkte

Felix Goltz und der Pritzwalker SV I emfangen Hellas Nauen II.

Quelle: Stefan Peglow

Pritzwalk.
1. Landesklasse: Blau-Weiß Wusterwitz – ESV Wittenberge II. Die Eisenbahner sind abgeschlagenes Schlusslicht. Unmittelbar davor befinden sich die Gastgeber, gegen die der ESV im Hinspiel denkbar knapp mit 7:10 unterlag. Sollten die Elbestädter im Stamm spielen, könnten sie den ersten Punkt einfahren.

Pritzwalker SV – Hellas Nauen II. Beeindruckend, was die jungen Dömnitzstädter in dieser Serie leisten. Durch den 10:4-Erfolg in Fehrbellin überholten sie den Tabellennachbarn und sind nur noch zwei Punkte vom dritten Rang entfernt, den die Postler aus Brandenburg belegen. Allerdings hat der PSV nun ein schweres Los, denn die starke Nauener Reserve ist zu Gast. Die Havelländer sind souveräner Zweiter und wollen unbedingt direkt aufsteigen. Im Hinspiel trennten sich beide Teams remis, das wäre auch im Rückspiel ein großer Erfolg für den PSV.

3. Landesklasse, Prignitz-Ruppin: SIG Stepenitz – TTV Wittstock II. Gibt es Nachbarschaftshilfe für den ESV IV von den sympathischen Stepenitzern? Diese Frage stellt sich in Stepenitz, wenn die starke Truppe um Maik Kersten auf den Tabellenvorletzten Wittstock II trifft. Im Hinspiel gab es ein enttäuschendes 9:9. Wollen die Stepenitzer noch den vierten Rang erreichen, ist ein Sieg Pflicht. Außerdem könnten sie den Wittenbergern helfen, die derzeit nur zwei Punkte hinter Wittstock auf dem letzten Rang zu finden sind.

Jugendlandesliga: VSG Bestensee - ESV Wittenberge. Nach dem Wochenende mit zwei Siegen können die Elbestädter mit breiter Brust ins Duell gegen Bestensee gehen. Der dritte Rang in der Jugendlandesliga ist noch drin, dafür müssen die Wittenberger aber beim Tabellensechsten siegen. Im Hinspiel gab es ein eindeutiges 10:3 und auch die aktuelle Form, vor allem des in der Rückrunde noch unbesiegten Vincent Kannenberg, macht Mut auf zwei Punkte.

Schüler-Landesliga: SV Perleberg – TSV Treuenbrietzen II. Eine hochinteressante Partie der beiden Teams gab es beim 4:6 in der Hinrunde. Diesmal genießen die Perleberger Heimrecht und möchten die Punkte gegen den Tabellenvierten gern behalten. Sollten die Rolandstädter im Stamm spielen ist für Conrad Neumann und sein Team ein Sieg drin.

SV Perleberg – TSV Stahnsdorf III. Anschließend empfangen die Rolandstädter den Tabellenletzten aus Stahnsdorf. Das Team aus dem märkischen Leistungszentrum trat in der Hinrunde nicht an und die Punkte wurden Perleberg zuerkannt. Daher kommt die große Unbekannte in die Rolandstadt, doch wegen der Tabellensituation sollte der SVP in der Favoritenrolle sein.

Von Jan Sawallisch

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