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Gerhard Richter bleibt Vereinschef

Wahl bei Empor/Grün-Rot Gerhard Richter bleibt Vereinschef

Der Sportverein Empor/Grün-Rot Wittenberge hat einen neuen Vorstand, der im Wesentlichen der alte ist. Auf der Jahreshauptversammlung in der Wittenberger Awo wählten die Mitglieder unter anderem Gerhard Richter wieder zum 1. Vorsitzenden.

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Der Vorstand des SV Empor/Grün-Rot Wittenberge mit Vereinschef Gerhard Richter (2. von rechts).

Quelle: Reiner Schwarz

Wittenberge. Der Sportverein Empor/Grün-Rot Wittenberge hat einen neuen Vorstand, der im Wesentlichen der alte ist. Auf der Jahreshauptversammlung in der Wittenberger Awo wählten die Mitglieder Gerhard Richter wieder zum 1. Vorsitzenden. Ebenfalls wie der Chef des Vereins wurden auch Christiane Schulte (2. Vorsitzende), Klaus Gottwald (1. Schatzmeister), Christian Eymann (2. Schatzmeister), Andreas Salewski (Sportwart) und Dorit Gawehn (Frauenwartin) ohne Gegenstimme gewählt. In der Leitung arbeiten zudem Yvonne Schall als Schriftführerin und Reiner Schwarz als Pressewart. Als Kassenprüfer fungieren Annelore Brandt und Anita Kochnowski.

Die Mitgliederversammlung bestätigte, dass in den neun Abteilungen gute Arbeit geleistet wurde. Der Verein hat in der zurückliegenden Wahlperiode an Substanz gewonnen. Er hat 258 Mitglieder. Genau sind es in den Abteilungen Kegeln 11, Leichtathletik 5, Tischtennis 23, Tennis 47, Volleyball 40, Gymnastik 33, Badminton 22, Behindertensport 16 und Cheerleading 61 Sportlerinnen oder Sportler. Da der Verein nicht mehr auf Leistungsport ausgerichtet ist, werde man sich mehr auf den Breitensport konzentrieren, so das Resümee des Vorstands. Gerade deshalb sind die Erfolge der Empor/Grün-Rot-Sportler, besonders die der Tennisdamen bei Meisterschaften und Pokalwettkämpfen hoch zu würdigen. Die Schwerpunkte der zurückliegenden Jahre, wie die Abnahme des Sportabzeichens haben an Aktualität nicht verloren und sollen noch mehr mit Leben erfüllt werden. Aus dem Finanzbericht ging hervor, dass die finanzielle Situation des Vereins geordnet ist. Sponsoren, wie die Sparkasse, die VR-Bank, die Stadt Perleberg, die Dr. Otto GmbH und die Stadtwerke Wittenberge sowie und eigenes Aufkommen der Mitglieder sorgen dafür, dass die Mitglieder relativ gesichert ihren Sport betreiben können. Zusammenfassend stellte Gerhard Richter fest, dass sich der Verein in den vergangenen Jahren positiv entwickelt hat. Dies sei besonders ein Verdienst der Ehrenamtler, denen er besonders dankte. Es wies aber auch daraufhin, dass es notwendigist, vor allem junge Mitglieder an die Vereinsarbeit heranzuführen.

Von Reiner Schwarz

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