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Netzroller mit erster Niederlage

Mixed-Volleyball-Kreisliga Netzroller mit erster Niederlage

In der Mixed-Volleyball Kreisliga liegen die erste und zweite Mannschaft des VfV 68 Pritzwalk nach drei Spieltagen weiter unbesiegt an der Tabellenspitze. Es folgen die Netzroller Perleberg mit bislang einer Niederlage.

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Mike Laskewitz vom SV Empor/Grün-Rot Wittenberge brachte diesen Angriff durch den Block der Netzroller Perleberg.

Quelle: Reiner Schwarz

Pritzwalk. Der VfV Pritzwalk I hatte den Sechser des SV Prignitz Bad Wilsnack/Legde zu Gast. Für die Dömnitzstädter lief es optimal, sie ließen bei ihrem 3:0-Sieg nach Sätzen nur 45 Gegenpunkte zu. Ein Ergebnis das man vom amtierenden Kreismeister und Pokalsieger auch erwarten darf.

Der Sechser der SG Breese begann sein Heimspiel gegen den VfV Pritzwalk II unerwartet nervös. Die Gäste spielten hingegen selbstbewusst auf, zwangen die Breeser zu Fehlern und gewannen den ersten Satz mit 25:14 Punkten. In den beiden folgenden Durchgängen spielten die Pritzwalker weiter souverän auf. Sicher in der Annahme und druckvoll im Angriff agierend, gewannen sie die Sätze zwei (25:16) und drei (25:15) und damit auch das Spiel. „Wir haben uns am Anfang bis hin zur Mitte der Sätze ganz gut gehalten. Unser bester Satz war der dritte, da lagen wir sogar in Führung. Der Pritzwalker Zuspieler Marcel Lüders spielte überragend, er setzte seine Mitspieler gut ein“, sagte der Breeser Jan Rauch nach dem Spiel. Lüders selbst meinte: „Unsere Mannschaft spielte sehr ausgeglichen. Im Angriff gefiel mir besonders Wiebke Wosny.“

Das Team des SV Empor/Grün-Rot Wittenberge landete in der Allendehalle der Elbestadt mit 3:1 gegen die Netzroller Perleberg den ersten Sieg in dieser Saison. Im ersten Durchgang waren die Netzroller hellwach und gingen mit 14:9 in Führung, die sie auf 20:15 ausbauten. Mit den dann folgenden sechs stark geschlagenen Aufgaben von Maik Dieckmann konnten die Netzroller bei der Annahme wenig anfangen und ihr Spiel nicht aufbauen. So gingen die Wittenberger 21:20 in Führung. Eine Auszeit der Netzroller brachte für sie die Wende, die Perleberger siegten 25:22. Den Satzverlust verkrafteten die Wittenberger im zweiten Durchgang gut. Auch wenn es über 13:11, 19:18 und 22:21 ein enger Satz wurde. Den Satzball erspielte Maik Dieckmann, der dann auch das 25:22 perfekt machte. Bester Angreifer in diesem Satz war der Wittenberger Mike Laskewitz, ihm gelangen acht Punkte. Die Netzroller führten im folgenden Abschnitt zunächst 7:3 und 10:5, ab dem 12:12 lief bei ihnen dann nur noch wenig zusammen. Die Elbestädter gingen mit 22:16 in Führung. Dabei glänzte Christian Greve mit acht Punkten im Angriff. Die letzten drei Punkte zum 25:16 erzielte Maik Dieckmann. Im vierten Satz legten die Wittenberger einen Blitzstart hin (6:1), doch dann gab es eigene Fehler (7:7). Eine Aufgabenserie von Mike Laskewitz brachte die 15:7-Führung für Empor/Grün-Rot. Später führte ein As von Christian Greve zum 24:17-Satzball, den Schlusspunkt hinter diesen Durchgang und das Spiel setzte Andreas Herper mit dem Punkt zum 25:17. „Die Netzroller haben sich teuer verkauft. Ausschlaggebend war unsere Durchschlagskraft im Angriff. Nach einem 4:8-Rückstand im dritten Satz haben wir schnell wieder den Faden gefunden“, sagte der Wittenberger Kapitän Maik Dieckmann.

Von Reiner Schwarz

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