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Klare Sache für Havelbergs Volleyballer

Ü40-Kreismeisterschaft Klare Sache für Havelbergs Volleyballer

Nach gut drei Stunden Spielzeit gewann die Mannschaft aus Havelberg die Prignitzmeisterschaft im Volleyball der Herren Ü40. Die Wittenberger Männer sicherten sich den Vizerang, die Perleberger holten Bronze.

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Das Prignitzmeisterteam aus Havelberg.

Quelle: Reiner Schwarz

Wittenberge. „Der Titelverteidiger war im Angriff, vor allem durch Matthias Stimming, die stärkste Mannschaft und machte bei diesem Turnier auch die wenigsten Fehler“, so Lars Burghardt von Empor Grün-Rot Wittenberge, der mit seinem Sechser Rang zwei belegte. Am Turnier in der Wittenberger Allendehalle beteiligten sich vier Vertretungen, der VfV 68 Pritzwalk hatte abgesagt. Eine kämpferisch gute Leistung zeigte Blau-Weiß Perleberg in der ersten Runde gegen Empor/Grün-Rot, doch die Elbestädter gewannen die Sätze mit 25:22 und 25:19. Eine klare Sache war das 2:0 (25:14, 25:4) der Havelberger gegen die Perleberger Murmeltiere. In der zweiten Runde machten die Blau-Weißen Perleberger viel Druck gegen die Havelberger, doch es reichte wieder nicht (22:25, 17:25). Die Wittenberger hatten im ersten Satz gegen die Murmeltiere einige Sorgen (25:22), im zweiten Satz lief es dann besser (25:17). So entsprach die Ansetzung der dritten Runde auch den bisherigen Ergebnissen: Die Murmeltiere und Blau-Weiß Perleberg spielten um den dritten Platz, Wittenberge und Grün-Weiß Havelberg um den Meistertitel. Das Spiel zwischen den Murmeltieren und Blau-Weiß wurde im ersten Satz verbissen geführt und überraschend gewannen die Murmeltiere mit 25:18. „Wir hatten uns vorgenommen, uns nach dem Satzgewinn nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. Das ist uns aber nicht gelungen, es fehlte uns in den folgenden Sätzen an mentaler Frische und auch am letzten Biss“, meinte Toralf Hirsch von den Murmeltieren nach dem 11:24 und 4:15 gegen Blau-Weiß. Die bis dahin verlustpunktfreien Havelberger bezwangen auch die Wittenberger glatt in zwei Sätzen. Im ersten Satz hielten die Elbestädter gut mit und lagen 6:2, 7:5 und 12:10 vorn, doch dann war Matthias Stimming im Angriff nicht zu stoppen (8 Punkte) und es stand 18:13 für die Havelberger. Die Wittenberger fingen sich zwar wieder, doch dann ging der Satz durch Guido Kramer mit 25:20 Punkten an die Havelstädter. Die fanden im zweiten Satz gleich ins Spiel (7:2, 11:5 und 16:9) und so ging der Satz mit 25:16 an die Grün-Weißen. „Ich bin stolz auf meine Mannschaft, sie hat taktisch sehr gut gespielt“, freute sich Havelbergs Spielertrainer Guido Kramer nach der Siegerehrung.

Von Reiner Schwarz

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