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PHC-Vorstand peilt oberes Tabellendrittel an

Handball PHC-Vorstand peilt oberes Tabellendrittel an

Auf der jüngsten Mitgliederverammlung des PHC Wittenberge orientierte der Präsident Andreas Giske, den Blick auf die kommende Saison gerichtet, die erste Männermannschaft angesichts ihrer guten Spielerdichte auf machbare Ziele: „Wir schauen ins obere Drittel der Tabelle!“

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Präsident des PHC Wittenberge: Andreas Giske.

Quelle: Sandra Bels

Wittenberge. „Der Verein hat sich weiterentwickelt, die Heimspiele der ersten Männermannschaft in der Brandenburgliga bleiben Zuschauermagnet und sportliche Höhepunkte in der Stadt“, resümierte Andreas Giske, Präsident des Prignitzer Handballclubs (PHC) Wittenberge, auf der aktuellen Jahreshauptversammlung des über 160 Mitglieder zählenden Sportvereins. Giske verband diese Einschätzung mit einem großen Dankeschön an die ehrenamtlichen Betreuer und Ordner sowie die Fans, die für ein faires und sportliches Klima auf den voll besetzten Zuschauerrängen sorgen. „Die Zuschauer kommen gern und ohne Angst in unsere PHC-Arena am Oberstufenzentrum“, war dem Präsidenten wichtig zu betonen. Das zahlende Publikum sei schließlich eine entscheidende Größe, damit der PHC finanziell auf gesunden Füßen steht. Genauso wichtig wähnte der Wittenberger Handball-Chef die großen und kleinen Sponsoren, die ihrem Verein seit Jahren für einen guten Handballsport in der Region die Treue halten. Giske schloss dabei auch die zahlreichen privaten Sachleistungen mit ein, für die er sich herzlich bedankte.

In seinem Rechenschaftsbericht machte Giske auf eine sehr erfreuliche Tendenz aufmerksam. Der Wille zum Handball-Erfolg stehe in einem gesunden Verhältnis zum Spaß an sportlicher Betätigung, wie zum Beispiel in der Frauenmannschaft. Gerade in der ersten Männermannschaft zeichne sich ab, dass immer mehr Spieler nach ihrem Studium oder der Berufsausbildung zu ihrem Verein zurückkehren, sich hier sehr heimisch fühlen und junge Familien gründen. „Auf diese guten Bausteine der Vereinsarbeit müssen wir uns noch mehr einlassen“, blickte Giske auf die Vereinsarbeitt. Zu den Höhepunkten dieser Vereinsarbeit zählte Giske im zurückliegenden Jahr die würdige Festveranstaltung und die dazugehörige Festschrift „70 Jahre Handball in Wittenberge“. Der Präsident erinnerte auch an das Handballurgestein der Elbestadt Kurt Zimmermann: „Lieber Ede, wir denken an dich.“

Gravierendstes Problem für den PHC bleibt die Gewinnung von Schiedsrichtern. „Deren Fehlen ist dem Verein schon jetzt mit Geldstrafen teuer zu stehen gekommen“, darauf verwies Vorstandsmitglied Lothar Bulß.

Den Blick auf die kommende Saison gerichtet, orientierte der Präsident die erste Männermannschaft angesichts ihrer guten Spielerdichte auf machbare Ziele: „Wir schauen ins obere Drittel der Tabelle!“

Von Andreas Teluk

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