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Favoriten dominieren Vereinsduelle

Volleyball-Kreisliga Favoriten dominieren Vereinsduelle

Am 8. Spieltag der Volleyball-Kreisliga der Herren dominierten die ersten Garnituren der Perleberger und Wittenberger die Vereinsduelle. Die Männer vom SV Lindenberg/Vehlow um Kapitän Falko Dietsch, bleiben derweil das Maß aller Dinge. Sie gewannen jetzt zu Hause gegen den Sechser von der TPBS Pritzwalk mit 3:1 Sätzen und bleiben Tabellenführer.

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Nur die Perleberger Jungs überraschen

Christian Greve (im Angriff) gewann mit Empor I gegen die zweite Wittenberger Empor-Mannschaft mit 3:0.

Quelle: Reiner Schwarz

Pritzwalk. Die Männer vom SV Lindenberg/Vehlow um Kapitän Falko Dietsch, bleiben in der Herren-Volleyball-Kreisliga das Maß aller Dinge. Sie gewannen jetzt zu Hause gegen den Sechser von der TPBS Pritzwalk mit 3:1 Sätzen (23:25, 25:12, 25:15, 25:20) und bleiben Tabellenführer. „Nach Anlaufschwierigkeiten und einer Schwächephase im ersten Satz haben wir dann die folgenden Sätze ganz gut gestaltet. Ende gut, alles gut“, so Kapitän Dietsch.

Blau-Weiß Perleberg II empfing Blau-Weiß Perleberg I. Die Gastgeber zeigten von Beginn an wenig Respekt vor dem hohen Favoriten, setzten die Annahme von der Ersten gewaltig unter Druck und die geriet mit 11:19 in Rückstand und der Satz wurde von der Reserve mit 25:16-Punkten gewonnen. Nach einem 8:4 und 13:12 für Perleberg I im zweiten Satz, ging die Zweite zunächst mit 23:21 in Führung. Doch auch in dieser Situation zeigte sich bei der Ersten die individuelle Klasse der Spieler, die behielten die Ruhe und gewannen noch mit 26:24. Das Team von Perleberg I übernahm danach das Kommando und gewann die folgenden Sätze mit 25:17 und 25:20. Die Volleyballer des SV Empor/Grün-Rot Wittenberge I zeigten ihre wahre Leistungsstärke im Spiel gegen Empor/Grün-Rot Wittenberge II. Das Team zeigte sich gegen die immer bis kurz vor dem Ende des Satzes gut mitspielenden Kontrahenten stark verbessert. Mit druckvollen Aufschlägen und variablem Angriffsspiel, setzten sie die eigene Zweite unter Druck. Der erste Satz verlief bis zum 17:17 sehr ausgeglichen. Mit einem sehenswerten Schnellangriff von David Bartoll ging Empor/Grün-Rot I in Führung. Diese wurde kontinuierlich über 22:18 und 23:19 ausgebaut. Absolut sehenswert war der Hammerangriff von Mike Laskewitz zum 25:19. Empor/Grün-Rot II kämpfte auch wieder im zweiten Satz, hielt bis zum 17:17 mit. Danach zogen die Angriffsspieler der Ersten gnadenlos durch und ließen der Zweiten nicht die Spur einer Chance. Christian Greve erspielte das 24:20 und Matthias Besancon mit einer starken Aufgabe das 25:20. Nach einem 11:11 im dritten Satz agierte die Erste wieder souverän und es kamen zu keiner Zeit irgendwelche Zweifel auf, dass man noch einmal in Bedrängnis kommt (25:18).

Nicht in Bestbesetzung spielte der VfV 68 Pritzwalk gegen den SV Prignitz Bad Wilsnack/Legde. Im ersten Satz wirkten die Pritzwalker gehemmt, fanden nicht in ihren Spielfluss, doch die Kurstädter schlugen daraus kein Kapital und der VfV gewann mit 25:22. Auch nach dem ersten Satz sah es beim VfV nicht besser aus, doch die Sätze wurden mit 25:19 und 25:20 gewonnen. „Wir haben aus dieser Situation das Beste gemacht. Die Bad Wilsnack/Legder zeigten ein gutes Spiel“, sagte Marcel Lüders vom VfV.

Von Reiner Schwarz

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