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Netzroller bleiben unbesiegt

Volleyball-Mixed-Kreisliga Netzroller bleiben unbesiegt

Die Netzroller aus Perleberg führen nach zwei Spieltagen die Tabelle der Volleyball-Mixed-Kreisliga weiterhin ohne Niederlage an. Gegen die Bad Wilsnacker Volleyballer mühte sich das aktuelle Spitzenteam in der Prignitz allerdings zum Sieg.

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Die Wittenberger bei der Ballannahme.

Quelle: Reiner Schwarz

Pritzwalk. Im Spiel bei der SG Breese trumpfte der VfV 68 Pritzwalk von Beginn des ersten Satzes an auf. Mit einem variablen Angriffsspiel wurden die Gastgeber immer wieder unter Druck gesetzt. Der VfV holte diesen Satz deutlich mit 25:12. Im zweiten Durchgang machten die Breeser deutlich, dass sie sich nicht kampflos geschlagen geben wollen. Sie gingen 10:8 in Führung, bauten diese auf 18:16 aus und gewannen ihn mit 25:20. Im folgenden Durchgang leistete der VfV wieder größere Gegenwehr, behielt die Ruhe und setzte sich mit 25:22 durch. Als die Breeser im vierten Satz unter dem Eindruck der drohenden Niederlage nervöser wurden, zogen die Pritz-walker ihr Spiel konsequent durch, gewannen den Satz mit 25:14 und das Spiel mit 3:1.

Die Netzroller präsentierten sich in Bad Wilsnack im ersten Satz überlegen und zeigten beim 25:19 einen guten Auftritt. Im zweiten und dritten Durchgang hingegen mühten sie sich zum Sieg (26:24, 25:23), weil die Gastgeber ihre Hemmungen abgelegt hatten und deutlich besser spielten.

Empor/Grün-Rot Wittenberge fing sich in Pritzwalk gegen den VfV II in dieser Saison schon die zweite 2:3-Niederlage ein. Allerdings leisteten die Elbestädter dabei große Gegenwehr. Zunächst gewann der VfV II nach einer 9:3-Führung den ersten Satz 25:13. Vor allem im zweiten Durchgang boten die Wittenberger den Gastgebern auf beeindruckende Weise Paroli und siegten 25:18. Davon ließen sich aber die Pritzwalker nicht entmutigen und holten sich den dritten Satz mit 25:20. Im vierten Abschnitt lag der VfV II 6:2 vorn. Empor/Grün-Rot nahm eine Auszeit und legte dann Angriffsserien hin, die zum scheinbar vorentscheidenden 19:14 führten. Noch einmal kämpfte sich Pritzwalk heran, musste sich dann aber 24:26 geschlagen geben. Im Tiebreak drehten die Elbestädter ein 3:7 zum 13:13. Doch die Pritzwalker wechselten und das brachte den erhofften 16:14-Sieg. „Unser Team hatte eine gute Annahme und spielte sehr ausgeglichen. Besonders hervorheben möchte ich un-sere Damen Sarah Renning, Wiebke Wosny und Ulrike Schulz“, sagte VfV-Spieler Marcel Lüders.

Von Reiner Schwarz

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