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Perleberger gewinnen achtes Spiel in Folge

Volleyball-Kreisliga Perleberger gewinnen achtes Spiel in Folge

Am 10. Spieltag in der Prignitzer Volleyball-Kreisliga fuhr die erste Männermannnschaft des SV Blau-Weiß Perleberg seinen achten Sieg in Folge ein. Auch die Herren des VfV 68 Pritzwalk ließen keine Zweifel an ihrer Spielstärke aufkommen.

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Perleberger Handballer zittern sich zum Sieg

Perleberg I wehrte alle Siegesversuche der Wittenberger Reserve ab und gewann mit 3:0.

Quelle: Reiner Schwarz

Pritzwalk. Ein spannendes Duell über fünf Sätze ergab sich am zehnten Spieltag der Volleyball-Kreisliga der Herren in Gerdshagen zwischen den Sechsern der TPBS Pritzwalk und des SV Empor/Grün-Rot Wittenberge I. „Nach einer Zwei-Satz-Führung und dem Ausgleich zum 2:2, kann man solch einen Sieg nicht so oft feiern“, freute sich Christian Grewe von den Elbestädtern nach dem umkämpften 3:2 (25:11, 25:10, 20:25, 19:25, 15:9) gegen die Pritzwalker Berufsschüler, deren Trainer Uwe Berg analysierte die Niederlage enttäuscht: „Wir haben die ersten beiden Sätze verschlafen, waren von Anfang an nicht auf der Höhe. Dank einer tollen Moral haben wir uns in den fünften Satz hineingekämpft, den die Wittenberger durch eine bessere Annahme aber klar gewannen.“ Die Elbestädter begannen stark und setzten ihre Angreifer gut ein. Hinzu kam eine starke Annahme und so gewannen sie die ersten beiden Sätze. Der dritte Durchgang sah plötzlich einen guten TPBS-Sechser, der seine Fehler in der Block- und Feldabwehr abgestellt hatte. Im vierten Durchgang machte er so weiter. Der Tiebreak ging dann mit 15:9 an die Wittenberger.

Eine Demonstration der Spielstärke des VfV 68 Pritzwalk war in der Partie bei Blau-Weiß Perleberg II zu beobachten. Nur im zweiten Satz geriet der Erfolg der Dömnitzstädter etwas in Gefahr (22:25), sonst lief bei den Weltzien-Schützlingen aber alles glatt und sie siegten verdient mit 3:1 (25:19, 22:25, 25:19, 25:11).

Der Sechser von Blau-Weiß Perleberg I setzte seine Erfolgsserie von acht Siegen am Stück mit einem 3:0-Erfolg bei Empor/Grün-Rot Wittenberge II fort. Die jungen Wittenberger setzten den Gegner im ersten Durchgang mit gutem Spiel bis zum 9:10 unter Druck. Vier starke Aufgaben von Marco Jaeger brachten den Perlebergern aber die 14:9-Führung. Bei den Wittenbergern lief nun nichts mehr. Nach 16 Minuten beendete Henry Jaeger mit einem Block den Satz zum 25:15. Im zweiten Satz waren die Wittenberger bis zum 17:17 noch im Spiel, doch mit einer guten Aufgabe von Marco Jaeger ging der Satz nach 18 Minuten mit 25:19 an Blau-Weiß. Im dritten Durchgang kämpften die Wittenberger um jeden Punkt, liefen aber stets einem Rückstand hinterher. Nach 21 Minuten gelang Dennis Einwich mit seinem Angriff das 25:22. „Die Perleberger hatten eine gute Besetzung, auch wenn Erik Fedrau nicht gespielt hat, unsere Annahme war schwach und die Perleberger spielten im Block stark“, sagte Lars Burghardt.

Von Reiner Schwarz

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