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Erstligakegler wollen Bilanz aufpolieren

SVL Seedorf Erstligakegler wollen Bilanz aufpolieren

Zwei klare Heimsiege und zwei deutliche Auswärtsniederlagen verbuchten die Bohlekegler vom SV Löcknitzstand Seedorf 1919 seit dem Saisonstart. Mit 6:6 Punkten liegen sie derzeit auf Rang sieben in der Tabelle der 1. Bundesliga der Herren. Geht es nach Seedorfs Mannschaftsleiter Frank Wilke, soll diese Bilanz am Wochenende auf der Heimbahn aufpoliert werden.

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Hans Fulczynski gehört zu den Stammspielern der Bundesligamannschaft des SV Löcknitzstrand Seedorf.

Quelle: Torsten Gottschalk

Seedorf. „Wir streben natürlich zwei klare 3:0-Heimsiege an“, lautet seine Kampfansage an die Gäste vom VfL Stade und KSK Oldenburg/Holstein. Zuversicht nimmt Wilke aus den gezeigten Trainingsleistungen seiner Spieler und der Tatsache, dass er diesmal wieder alle Mann aus dem Stammkader an Bord haben wird. „Sebastian Rönning ist nach seiner Pause wieder mit dabei. Und Nobert Witzel ist derzeit ja in herausragender Form“, lobt der Kapitän den erfolgreichen Routinier des SVL-Teams. Witzel liegt derzeit auf Platz vier in der Einzelwertung.

Am heutigen Sonnabend, um 13 Uhr, ist zunächst der Tabellenzehnte aus Stade (5:7 Punkte) beim Aufsteiger in Seedorf zu Gast. Das letzte Aufeinandertreffen am Löcknitzstrand in der Spielserie 2014/15 dürfte das VfL-Sextett noch in schlechter Erinnerung haben. 0:3-Spielpunkte und 21:57 Punkte in der Einzelwertung bedeuteten damals die Höchststrafe für die Niedersachsen. Trotzdem rechnet sich die Mannschaft für ihren Auftritt am Löcknitzstrand „geringe Chancen“ auf einen Auswärtszähler aus. Das belegt vor allem eine Aussage von Klaus Walter. Der Abteilungsleiter des VfL verkündete auf der Vereinsseite, dass er ein „gutes Gefühl“ habe.

Aus Sicht der Prignitzer erscheint die Heimaufgabe am Sonntag ab 10 Uhr gegen den derzeitigen Tabellendritten Oldenburg etwas kniffliger. „Die haben ein junges Team mit Unterstützung aus Lübeck“, weiß Frank Wilke. Und die Mannschaft um Jan und Marc Stender sowie Lars Boller hat erst am vergangenen Punktspieltag aufhorchen lassen. Zwar fehlten den Oldenburgern seinerzeit beim Spiel in Stralsund am Ende fünf Holz zum Sieg, doch den Zusatzpunkt nahm der KSK von der pommerschen mit an die holsteinische Ostseeküste. Die Seedorfer Männer sollten also auf der Hut sein und geschlossen auftreten.

Von Torsten Gottschalk

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